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	<title>Wir Kieler</title>
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		<title>Hausotto, Gerd</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:15:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liste seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten reicht vom Stadtteil-Engagement bis zu Hilfsaktionen in Afrika und Polen. Hausotto ist 1. Vorsitzender des Verein Lebendiges Hassee e.V. der im Jahr 2009 von Hasseer Bürgern gegründet wurde, um den Stadtteil Hassee zu beleben. Seit 15 Jahren unterstützt Hausotto als ehrenamtlicher Moderator und Mitgestalter auf der Waldbühne im Vieburger Gehölz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/gerd-11.jpg" alt="" title="gerd-1" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1718" />Die Liste seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten reicht vom Stadtteil-Engagement bis zu Hilfsaktionen in Afrika und Polen.</p>
<p>Hausotto ist 1. Vorsitzender des Verein Lebendiges Hassee e.V. der im Jahr 2009 von Hasseer Bürgern gegründet wurde, um den Stadtteil Hassee zu beleben. Seit 15 Jahren unterstützt Hausotto als ehrenamtlicher Moderator und Mitgestalter auf der Waldbühne im Vieburger Gehölz Stadtteilfest zur Kieler Woche Vieburger Gehölz.<br />
Darüber hinaus ist Hausotto Sprecher der Vereinigung Hasseer Raben, einer losen Zusammenkunft ehem. Freunde und Schüler aus der Vorkriegszeit.</p>
<p>Als Inhaber einer Eventagentur ist Hausotto ein echter Veranstaltungsprofi und gibt sein Wissen gern an Verein und Verbände weiter und hilft ehrenamtlich bei der Organisation von Spendenaktionen, Sport- und Musikschauen, Wohltätigkeitsveranstaltungen und anderen Charity-Aktionen. So hat der gebürtige Kieler schon Anfang bis Mitte der 80er Jahre die Organisation und Begleitung von 11 Hilfstransporten „Hilfe für Polen“ von Kiel in die Partnerstadt Gdynia in Kooperation mit der Stadt Kiel, Kirchen und der deutsch-polnischen Gesellschaft übernommen.</p>
<p>Gerd Hausotto hatte die Idee zu einer neuen Kieler Talkshow und moderiert die neue Sendereihe auf „Kiel TV“. Was beim NDR das rote Sofa ist, ist beim Offenen Kanal Kiel das gelbe Sofa. Dorthin lädt der stadtbekannte Moderator Gerd Hausotto ab sofort in loser Folge Kieler Urgesteine ein. Erster Talkgast im Dezember 2011 war der mehrfache Speedway-Weltmeister Egon Müller, der übrigens ebenfalls auf der Liste der Wir Kieler zu finden ist und gewählt werden kann.</p>
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		<title>Schulz, Andreas &#8211; alias Dicki</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:41:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Als er zum ersten Mal die Fördestadt von weitem sah, war es um ihn geschehen. Dabei kommt Andreas Schulz – liebevoll „Dicki“ genannt – ohnehin von ganzem Herzen her von der Ostseeküste wech. Nach einem einjährigen Intermezzo in Flensburg, wo er zusammen mit einem Geschäftspartner die Musikkneipe „Hummels Eck“ eröffnete, betreibt der gebürtige Schleswiger seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Andreas-Schulz-aka-Dicki.jpg" alt="" title="Andreas-Schulz-aka-Dicki" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1710" />Als er zum ersten Mal die Fördestadt von weitem sah, war es um ihn geschehen. Dabei kommt Andreas Schulz – liebevoll „Dicki“ genannt – ohnehin von ganzem Herzen her von der Ostseeküste wech. Nach einem einjährigen Intermezzo in Flensburg, wo er zusammen mit einem Geschäftspartner die Musikkneipe „Hummels Eck“ eröffnete, betreibt der gebürtige Schleswiger seit fast drei Jahren den renommierten Underground Club „Schaubude“ in der Kieler Legienstraße. Aus dem Kulturleben und Nightlife der Landeshauptstadt ist der 1979 geborene und mit zwei Geschwistern aufgewachsene Andreas Schulz seit dem nicht mehr weg zu denken. Weltweit namhafte Künstler spielten auf den Brettern seiner Bühne, darunter „The Real McKenzies“, „Turbo Acs“ und „The Adolescents“. Doch der Andreas konzentriert sich nicht nur auf den Club, er gilt auch als Ansprechpartner, wenn andere Kieler Veranstalter einmal in Not geraten. Dann steht er mit Rat und Tat zur Seite, hilft aus, gibt Tipps. Ehrenamtlich greift er dem renommierten RD-Rock Festivals unter die Arme, wenn es darum geht, hochrangige Künstler und Musikgruppen zu buchen. Entspannen tut „Dicki“ nach den langen Szene-Nächten gerne am Kleinen Kiel oder bei gutem Essen in den Lokalitäten der Stadt, geht auch bei „Kieler schmuddelwetter“ leidenschaftlich gerne mit Hündin Itchy im Schrevenpark spazieren. Aus Kiel will er nicht mehr weg. Denn „Home is where your Heart is“. </p>
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		<title>Hein, Dieter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:48:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter Hein ist in Berlin geboren, seit 1968 in Kiel und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Bereichen. Dieter Hein ist seit 1993 im Vorstand und seit 1998 1. Vorsitzender des Gesamtvereins THW Kiel e.V. und damit seit 1993 Gesellschafter und darüber hinaus seit 2009 Aufsichtsratsmitglied der THW Kiel Handball GmbH &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Dieter-Hein.jpg" alt="" title="Dieter-Hein" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1705" />Dieter Hein ist in Berlin geboren, seit 1968 in Kiel und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Bereichen.<br />
Dieter Hein ist seit 1993 im Vorstand und seit 1998 1. Vorsitzender des Gesamtvereins THW Kiel e.V. und damit seit 1993 Gesellschafter und darüber hinaus seit 2009 Aufsichtsratsmitglied der THW Kiel Handball GmbH &#038; Co. KG. Als einer der Gesellschafter ist Hein an der erfolgreichsten Zeit der Vereinsgeschichte des THW beteiligt. Seine Zebras sind nicht nur im sportlichen Sinne ein Aushängeschild. Auch wirtschaftlich setzt der Verein seit Jahren Maßstäbe. In der Öffentlichkeit genießt der THW Kult-Status und weltweiten Ruhm und das nicht nur bei Handball-Fans!<br />
Über das Engagement im Sport hinaus setzt sich Herr Hein seit den 70iger Jahren in verschiedenen Vereinigungen und Verbänden der Bereiche Straßenbau –und Verkehrsingenieurwesen sowie Architektur ein.<br />
Auch im sozialen Bereich zeigt Herr Hein hohe Einsatzbereitschaft. In verschiedenen Fachgruppen, Ortsbeiräten und Ausschüssen engagiert sich Herr Hein seit 2011 im Beirat für Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt Kiel und vertritt hierbei die Belange der älteren Menschen in allen Lebensbereichen gegenüber der Stadtverwaltung und der Kommunalen Politik.<br />
Darüber hinaus unterstützt er die Leitstelle „Älter werden“ des Amtes für Familie und Soziales der Landeshauptstadt Kiel durch die Betreuung älterer Damen und Herren und die Organisation für Besichtigungen, engagiert sich u.a. in der Fachgruppe „Wohnen im Alter“ sowie im Ausschuss „Schule und Sport“ der Landeshauptstadt Kiel.</p>
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		<title>Harten, Dr. Pontus</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:13:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen ist Dr. Harten aus dem Fernsehen oder Radio bekannt. Bei NDR und Sat1 wurde der Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie in Gesundheitssendungen mehrfach um Rat gefragt. Darüber hinaus beriet er Magazine wie Bunte, Gala, InStyle, Hörzu, nahm teil an den Patientensprechstunden der Kieler Nachrichten und publizierte in medizinischen Zeitschriften und Lehrbüchern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/harten.jpg" alt="" title="harten" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1685" />Vielen ist Dr. Harten aus dem Fernsehen oder Radio bekannt. Bei NDR und Sat1 wurde der Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie in Gesundheitssendungen mehrfach um Rat gefragt.<br />
Darüber hinaus beriet er Magazine wie Bunte, Gala, InStyle, Hörzu, nahm teil an den Patientensprechstunden der Kieler Nachrichten und publizierte in medizinischen Zeitschriften und Lehrbüchern.</p>
<p>Seit 2008 ist Dr. Pontus Harten ehrenamtlich als Vizepräsident der Rheuma-Liga Schleswig &#8211; Holstein tätig und vertritt Kiel bundesweit. Die Patienten-Selbsthilfeorganisation hat rund 9.000 Mitglieder in Schleswig-Holstein und 250.000 in ganz Deutschland. Hier hält der Kieler unentgeltliche Vorträge, begleitete Modellprojekte, veranstaltete Workshops und übernahm Moderation und Organisation von Patientenveranstaltungen.</p>
<p>Seine Patienten sind sich sicher: Dr. Harten sei „der beste Rheumatologe“ in Schleswig-Holstein und Hamburg und genieße ein großes Vertrauen bei den Patienten, heißt es und wörtlich: „Er besticht mit einem ausgeprägten Kieler Akzent und einer typischen Kieler Sympathie. Solche Ärzte brauchen wir in Deutschland, toll, dass es so einen bei uns in Kiel gibt!“</p>
<p>Da überrascht es nicht, dass der gebürtige Kieler schon während seines Studiums der Humanmedizin an der Christian-Albrecht-Universität CAU zu Kiel seiner geliebten Heimatstadt treu blieb und auch danach dem Meer nie den Rücken kehrte. Ob Famulaturen, praktisches Jahr, verschiedene Kliniktätigkeiten oder auch der Erwerb des Doktortitels – immer hielt es ihn in der Landeshauptstadt Kiel.</p>
<p>Heute ist Dr. Harten niedergelassener Internist und Rheumatologe. Wo? Natürlich in Kiel!</p>
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		<title>Jacobsen, Heinz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:31:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „Urgestein der Sportszene im Norden“ wird er bezeichnet, denn Heinz Jacobsen widmete mehr als die Hälfte seines Lebens dem Sport, speziell dem Handballsport. Während der 70-er Jahre war Jacobsen Spielwart beim Deutschen Handball Bund. 1980-1994 wurde der THW Kiel zu seinem beruflichen Zuhause. Jacobsen war dort als Manager tätig und betreute sein Team eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/jacobsen.jpg" alt="" title="jacobsen" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1681" />Als „Urgestein der Sportszene im Norden“ wird er bezeichnet, denn Heinz Jacobsen widmete mehr als die Hälfte seines Lebens dem Sport, speziell dem Handballsport.</p>
<p>Während der 70-er Jahre war Jacobsen Spielwart beim Deutschen Handball Bund. 1980-1994 wurde der THW Kiel zu seinem beruflichen Zuhause. Jacobsen war dort als Manager tätig und betreute sein Team eine lange Zeit erfolgreich und mit viel Tatendrang.<br />
Hinzu kam seine Position als Vorsitzender der Handballbundesliga-Vereinigung, welche er bis zum Jahr 2004 pflegte. Ferner engagierte sich Heinz Jacobsen zwölf Jahre lang als Vorsitzender des Handballverbandes in Schleswig-Holstein und ist seit dem Ehrenpräsident. Das Amt des Vizepräsidenten im Landessportverband Schleswig-Holstein übt er seit 1995 aus.<br />
Seit 2008 ist Jacobsen Ehrenmitglied des Deutschen Handball-Bundes.<br />
Für seine Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, wie die Sportplakette des Landes Schleswig-Holstein, das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, die goldene Ehrennadel des Landessportverbandes sowie die goldene Ehrennadel mit Brillianten des Handballverbandes Schleswig-Holstein. </p>
<p>Ein langjähriges Engagement im Sport zeichnet das Leben des ehemaligen THW Managers, obgleich dies nur ein Teil seiner beruflichen Sportfunktionärs-Laufbahn skizziert.</p>
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		<title>Wentorf, Jörg</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:19:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Jörg Wentorf ist ein echter norddeutscher „Jung“. In Heikendorf geboren und zwischen Preetz und Plön aufgewachsen, verbrachte er seine Studienzeit an der Muthesius-Kunsthochschule, wo er Architektur und Kunst studierte. Heute ist Jörg Wentorf Inhaber des Szeneclubs „Prinz Willy“ – der Ort allabendlicher Konzerte am Kieler Südfriedhof. Anfangs war das „Prinz Willy“ als künstlerische Arbeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/JoergWentorf-2.jpg" alt="" title="JoergWentorf-2" width="176" height="229" class="alignleft size-full wp-image-1674" />Jörg Wentorf ist ein echter norddeutscher „Jung“. In Heikendorf geboren und zwischen Preetz und Plön aufgewachsen, verbrachte er seine Studienzeit an der Muthesius-Kunsthochschule, wo er Architektur und Kunst studierte.<br />
Heute ist Jörg Wentorf Inhaber des Szeneclubs „Prinz Willy“ – der Ort allabendlicher Konzerte am Kieler Südfriedhof.</p>
<p>Anfangs war das „Prinz Willy“ als künstlerische Arbeit des Kieler Künstlers „Willy“ geplant, ferner als ein Atelier auf eigenen Wunsch von Jörg Wentorf.<br />
2004 wurde es letztendlich als Cafe eröffnet und hat sich über die Jahre immer weiter entwickelt. Es folgten Auftritte von lokalen Künstlern, Liedermachern und Bands, die wiederum neue Bands anzogen. 2008 wurde das Cafe offiziell zum Live-Musik-Club ernannt.<br />
2010 gastierten 270 Bands im „Prinz Willy“ und im Jahr 2011 spielten 237 Künstler dort.<br />
Darüber hinaus ist Wentorf Gründer des Vereins zur Förderung der kulturellen Vielfalt e.V., welcher sich für den Austausch von internationalen und nationalen Künstlern in Kiel einsetzt.<br />
So traten bereits Künstler aus Schweden, USA, Italien, Neuseeland oder Kanada im Prinz Willy auf. </p>
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		<title>Petersen, Jochen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:12:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[„Pieper“ ist ein waschechter Kieler, in Gaarden geboren und aufgewachsen. Als Kieler Urgestein und erfolgreicher Geschäftsmann fördert Jochen „Pieper“ Petersen zahlreiche Projekte in Kiel, ist Mitglied in rund 13 Vereinen. Besonderes Augenmerk gilt seiner geliebten alten Heimat – dem Stadtteil Gaarden. „Nörgeln tun alle, aber keiner tut was dagegen“, beklagt Petersen die Situation besonders am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/petersen.jpg" alt="" title="petersen" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1655" />„Pieper“ ist ein waschechter Kieler, in Gaarden geboren und aufgewachsen.</p>
<p>Als Kieler Urgestein und erfolgreicher Geschäftsmann fördert Jochen „Pieper“ Petersen zahlreiche Projekte in Kiel, ist Mitglied in rund 13 Vereinen. Besonderes Augenmerk gilt seiner geliebten alten Heimat – dem Stadtteil Gaarden. „Nörgeln tun alle, aber keiner tut was dagegen“, beklagt Petersen die Situation besonders am Ostufer.  Im Jahr 2008 hat er daher in der Turn- und Sportvereinigung (TuS) Gaarden die Aktion „Beitragspatenschaften“ auf die Beine gestellt, die Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit gibt, im Vereinssport aktiv zu sein. Durch Spenden konnten bisher die Mitgliedsbeiträge für fast 70 junge Menschen bezahlt werden, die sonst nicht am Vereinsleben teilnehmen könnten.<br />
Doch nicht nur der Sport steht im Mittelpunkt seines Handelns im TuS Gaarden: „Piepers“ Ziel ist auch, im Alltag für die Jugendlichen da zu sein. So ist für die Zukunft auch Unterstützung bei der Suche eines Ausbildungsplatzes sowie ein Berufsforum für Jugendliche geplant. „Es ist wichtig, den sozial Schwächeren in der Gesellschaft das Gefühl zu geben, dass sie dazu gehören, dass sie nicht vergessen sind“ begründet „Pieper“ sein Engagement. Der Garten- und Landschaftsbauer möchte helfen, bevor es zu spät ist und freut sich über jeden der ihn dabei unterstützt.</p>
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		<title>Schuchnelski, Sven</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:06:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[„Are you ready? Hurricanes!” – Sven Schuchnelski, auch “Sven the Voice” genannt bringt zusammen mit dem Stadionsprecher mit diesen Ausrufen jede Fantribühne der Hurricanes ins Schwingen. Der treue Fan des Football-Teams Baltic Hurricanes unterstützt mit viel Herzblut seinen Lieblingsverein bei jedem Spiel, ob im heimatlichen Holstein Stadion oder bei den Auswärtsspielen. Schuchnelski ist ebenfalls ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Are you ready? Hurricanes!” – Sven Schuchnelski, auch “Sven the Voice” genannt bringt zusammen mit dem Stadionsprecher mit diesen Ausrufen jede Fantribühne der Hurricanes ins Schwingen. Der treue Fan des Football-Teams Baltic Hurricanes unterstützt mit viel Herzblut seinen Lieblingsverein bei jedem Spiel, ob im heimatlichen Holstein Stadion oder bei den Auswärtsspielen.<br />
Schuchnelski ist ebenfalls ein langjähriges Mitglied des Kleinsponsorenkreises der Baltic Hurrices  „Green Pride“, wo er die organisatorische Leitung übernommen hat.</p>
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		<title>Römer, Renate</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:06:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frau Römer engagiert sich seit Oktober 2003 ehrenamtlich als Stv. Vorsitzende des Heimbeirats in der Alten- und Pflegeeinrichtungen, dem Günther-Lütgens-Haus in Kiel-Projensdorf. Aus einem Zufall wurde ein langjähriges Engagement, welches Frau Römer viel Freude bereitet. Durch ihre herzliche, anpackende und offene Art ist sie für das Team des Günther-Lütgens-Hauses eine ganz wichtige Ansprechpartnerin zum Wohle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/roemer.jpg" alt="" title="roemer" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1693" />Frau Römer engagiert sich seit Oktober 2003 ehrenamtlich als Stv. Vorsitzende des Heimbeirats in der Alten- und Pflegeeinrichtungen, dem Günther-Lütgens-Haus in Kiel-Projensdorf. Aus einem Zufall wurde ein langjähriges Engagement, welches Frau Römer viel Freude bereitet. </p>
<p>Durch ihre herzliche, anpackende und offene Art ist sie für das Team des Günther-Lütgens-Hauses eine ganz wichtige Ansprechpartnerin zum Wohle der Bewohner geworden.<br />
Mittlerweile wird Frau Römer als eine „stille Heldin des Alltags“ bezeichnet, die auf eine unspektakuläre Art und Weise hervorragendes Engagement zeigt.  </p>
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		<title>Jürgensen, Christian</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:05:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[„Starker Fußballer, tadelloser Charakter und er hat einen riesigen Einfluss im Team“, so beschreibt Holsteins Sportchef Andreas Bornemann den aktuellen Kapitän von Holstein Kiel, Christian Jürgensen. Der gebürtige Flensburger ist in seinen mittlerweile sechs Jahren beim Fußball-Regionalligisten zu einem echten Kieler gereift. „Ich bin jeden Tag froh, mich damals für Holstein entschieden zu haben. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/juergensen.jpg" alt="" title="juergensen" width="180" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1687" />„Starker Fußballer, tadelloser Charakter und er hat einen riesigen Einfluss im Team“, so beschreibt Holsteins Sportchef Andreas Bornemann den aktuellen Kapitän von Holstein Kiel, Christian Jürgensen. Der gebürtige Flensburger ist in seinen mittlerweile sechs Jahren beim Fußball-Regionalligisten zu einem echten Kieler gereift. „Ich bin jeden Tag froh, mich damals für Holstein entschieden zu haben. Der Verein und die Menschen in Kiel haben mir unheimlich viel gegeben. ich kann mich hundertprozentig mit dem Verein und dessen Zielen identifizieren“, sagt der 27-Jährige.</p>
<p>Um ein Haar wäre Christian Jürgensen nicht zum Vollblut-Storch, sondern Bayer in Lederhosen geworden. „Jürgis“ fußballerisches Talent hatte sich bis nach München  herumgesprochen und der deutsche Rekordmeister FC Bayern bat den damals 20-Jährigen zum Probetraining. Die Konkurrenz namens Mats Hummels und Co. war allerdings zu groß, der Defensivspieler wechselte in unsere schöne Landeshauptstadt und musste ein paar Jahre warten, um gegen den amtierenden Deutschen Meister Borussia Dortmund zu spielen – am 7. Februar läuft er im DFB-Pokal-Viertelfinale dafür als Kapitän seiner Mannschaft auf.</p>
<p>Eine Frage bleibt aber noch: Erst Flensburg und jetzt Kiel – passt das wirklich zusammen? „Naja, früher war ich natürlich eher für die SG, aber über die Jahre bin ich auch zu einem echten THW-Fan geworden. Die Zebras spielen einfach einen großartigen Handball, auch wenn das meine Flensburger Freunde jetzt nicht gerne hören werden.“ Eindeutig ist es bei „Jürgi“ dafür im Fußball: Sein Herz schlägt nur für Holstein.</p>
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