<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wir Kieler</title>
	<atom:link href="http://www.wir-kieler.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wir-kieler.de</link>
	<description>Wählen Sie Ihre Lieblingskieler</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 10:19:33 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bohrmann, Peter</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/peter-bohrmann/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/peter-bohrmann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Barkeeper]]></category>
		<category><![CDATA[Kieler Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1046</guid>
		<description><![CDATA[Shake it! 36 Jahre lang war er der Herr über die Kieler Astor Bar. Im 10. Stock des Hotels schrieb Peter Bohrmann mit seinen Kreationen Bargeschichte und selbst nach seiner Pensionierung ist er noch lange nicht aus der Szene wegzudenken.
Seine ersten Cocktails mixte der damals 19-Jährige in der Küstenperle in Heidkate. In den Wintermonaten fuhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shake it! 36 Jahre lang war er der Herr über die Kieler Astor Bar. Im 10. Stock des Hotels schrieb Peter Bohrmann mit seinen Kreationen Bargeschichte und selbst nach seiner Pensionierung ist er noch lange nicht aus der Szene wegzudenken.<br />
Seine ersten Cocktails mixte der damals 19-Jährige in der Küstenperle in Heidkate. In den Wintermonaten fuhr er als Bar Steward zur See, bis 1969 seine Karriere in der Astor Bar begann. Mehr als 30 Lehrlinge bildete er in dieser Zeit aus. Mittlerweile hat er sechs Cocktail-Bücher geschrieben, wurde national sowie international oft für seine Kreationen ausgezeichnet und engagiert sich ehrenamtlich im Hauptvorstand der Barkeeper-Union.<br />
Und auch jetzt denkt Peter Bohrmann noch lange nicht ans Aufhören. „Ich möchte auch weiterhin etwas für die Barkultur Kiels tun.“ Und das tut er: Den legendären Kieler Woche Cocktail kreiert Peter Bohrmann noch heute jedes Jahr neu und setzt die Tradition somit seit 1978 kontinuierlich fort. Der Kieler Woche Cocktail 2010 &#8211; soviel darf schon verraten werden &#8211; wird den Geschmacksgeber Mozartlikör beinhalten und kann während der Kieler Woche in der Mozartbar an der Kiellinie verköstigt werden.<br />
Wir Kieler freuen uns auf weitere aufregende Cocktailkreationen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/peter-bohrmann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kirschner-Thee, Gisela</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/gisela-kirschner-thee/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/gisela-kirschner-thee/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1049</guid>
		<description><![CDATA[Nach 35 Berufsjahren im Spannungsfeld zwischen Betriebswirtschaft und Technik, packte Gisela Kirschner-Thee im Jahr 2005 die Begeisterung für das Ehrenamt: „Nach voller Berufstätigkeit möchte ich etwas zurückgeben an die Gesellschaft.“ Seitdem engagiert sich die gelernte Diplommathematikerin mit vollem Elan im EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein. Vor fünf Jahren begann sie ihre ehrenamtliche Laufbahn mit der Organisation der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 35 Berufsjahren im Spannungsfeld zwischen Betriebswirtschaft und Technik, packte Gisela Kirschner-Thee im Jahr 2005 die Begeisterung für das Ehrenamt: „Nach voller Berufstätigkeit möchte ich etwas zurückgeben an die Gesellschaft.“ Seitdem engagiert sich die gelernte Diplommathematikerin mit vollem Elan im EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein. Vor fünf Jahren begann sie ihre ehrenamtliche Laufbahn mit der Organisation der ersten Kieler EhrenamtMesse. Die Messe dient als Plattform um die vielen Interessenten an ehrenamtlicher Tätigkeit mit den verschiedenen Anbietern zusammenzuführen.<br />
Gisela Kirschner-Thee ist zudem eine der Gründerinnen des Netzwerks nettekieler und hilft nebenbei auch im Künstlermuseum Heikendorf ehrenamtlich aus. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt sich einzumischen, mit anzufassen, zu helfen und zu motivieren. Ihr derzeitiges Projekt ist die Betreuung von knapp 200 Internetseiten der 18 regionalen EhrenamtMessen in Schleswig-Holstein. Man darf gespannt bleiben, was die agile 66-Jährige noch aus dem Hut zaubern wird und danken ihr für ihr großes Engagement für die gute Sache.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/gisela-kirschner-thee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schrader, Dr. Meeno</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/dr-meeno-schrader/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/dr-meeno-schrader/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Meteorologe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1051</guid>
		<description><![CDATA[Der Firmengründer und Geschäftsführer der WetterWelt GmbH war schon während seines Meteorologiestudiums als Wetterberater tätig. Meeno Schrader betreute beispielsweise das deutsche Segelnationalteam bei den olympischen Spielen in Pusan 1988. Auch bei den Olympiaden 2004 und 2008 versorgte er mehrere Teams mit seinen Wetterinformationen. Der Meteorologe und Ozeanograph hat in der ganzen Welt gelebt und gearbeitet.
1998 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Firmengründer und Geschäftsführer der WetterWelt GmbH war schon während seines Meteorologiestudiums als Wetterberater tätig. Meeno Schrader betreute beispielsweise das deutsche Segelnationalteam bei den olympischen Spielen in Pusan 1988. Auch bei den Olympiaden 2004 und 2008 versorgte er mehrere Teams mit seinen Wetterinformationen. Der Meteorologe und Ozeanograph hat in der ganzen Welt gelebt und gearbeitet.<br />
1998 kehrte Meeno Schrader nach Norddeutschland zurück und gründete seine Wetterberatungsfirma. Er ist nicht nur einer der weltbesten Wetterberater für die Topelite des Segelsports, sondern in Norddeutschland besonders bekannt durch seine Wettermoderationen im NDR-Fernsehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/dr-meeno-schrader/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rohde, Wolfgang „Wölli“</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/wolfgang-%e2%80%9ewolli%e2%80%9c-rohde/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/wolfgang-%e2%80%9ewolli%e2%80%9c-rohde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Komponist]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1053</guid>
		<description><![CDATA[In Kiel aufgewachsen, zog Wolfgang Rhode nach seiner Lehre als Elektriker 1968 nach Berlin um. Erst mit Mitte zwanzig begann er in der Szene um Rio Reiser Musik zu machen. Nachdem er in den 1970er Jahren in verschiedenen Londoner Tonstudios gearbeitet hatte, kam er zurück nach Deutschland und war fortan Schlagzeuger bei den „Toten Hosen“.
Bedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kiel aufgewachsen, zog Wolfgang Rhode nach seiner Lehre als Elektriker 1968 nach Berlin um. Erst mit Mitte zwanzig begann er in der Szene um Rio Reiser Musik zu machen. Nachdem er in den 1970er Jahren in verschiedenen Londoner Tonstudios gearbeitet hatte, kam er zurück nach Deutschland und war fortan Schlagzeuger bei den „Toten Hosen“.<br />
Bedingt durch mehrere Bandscheibenvorfälle verließ „Wölli“ gegen Ende der 1990er Jahre die Band. Seit 2004 betreibt er sein eigenes Plattenlabel und ist Mitbegründer des Nachwuchsfestivals „Rock am Turm“.  Außerdem ist er weiterhin als Komponist, Texter und Sänger tätig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/wolfgang-%e2%80%9ewolli%e2%80%9c-rohde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Costa, Franco</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/franco-costa/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/franco-costa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Maler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1056</guid>
		<description><![CDATA[Franco Costa wurde am 14. August 1934 in Rom geboren. Nach seinem Studium der Violine und Harmonie, studierte er von 1951 bis 1955 gleichzeitig in Genf, Zürich und Paris. In Frankreich lernte Franco Costa schließlich Picasso, Matisse und einige weitere Künstler kennen, mit denen er sich desöfteren austauschte. In den darauffolgenden Jahren bereiste der weltgewandte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Franco Costa wurde am 14. August 1934 in Rom geboren. Nach seinem Studium der Violine und Harmonie, studierte er von 1951 bis 1955 gleichzeitig in Genf, Zürich und Paris. In Frankreich lernte Franco Costa schließlich Picasso, Matisse und einige weitere Künstler kennen, mit denen er sich desöfteren austauschte. In den darauffolgenden Jahren bereiste der weltgewandte Maler den Globus und war unter anderem in Südamerika, den USA, Äthiopien, China und Skandinavien unterwegs. In diesen Jahren arbeitete er unter anderem als Maler, Kostümdesigner und künstlerischer Leiter am Theater.<br />
1980 war er offizieller Künstler des America’s Cup, was seinen Weg als Maler für andere Sportveranstaltungen bereitete. So gelangte er 1988 über Umwege nach Kiel, wo er als offizieller Künstler des &#8220;Baltic Match Race&#8221; vertreten war und mit seinen Bildern großes Lob erntete. Dies führte zu einer langjährigen Freundschaft zur schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/franco-costa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kolle, Oswalt</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/oswalt-kolle/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/oswalt-kolle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1058</guid>
		<description><![CDATA[Seine journalistische Karriere begann Oswalt Kolle als Volontär bei der Frankfurter Neuen Presse. 1951 übernahm er die Stelle des Lokalchefs der Frankfurter Nachtausgabe. Mitte der 1950er wurde der Journalist dann stellvertretender Chefredakteur der Star-Revue.
Der gebürtige Kieler war maßgeblich an der Popularisierung der sexuellen Aufklärung beteiligt. Er veröffentlichte nicht nur Artikel, sondern auch Bücher zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine journalistische Karriere begann Oswalt Kolle als Volontär bei der Frankfurter Neuen Presse. 1951 übernahm er die Stelle des Lokalchefs der Frankfurter Nachtausgabe. Mitte der 1950er wurde der Journalist dann stellvertretender Chefredakteur der Star-Revue.<br />
Der gebürtige Kieler war maßgeblich an der Popularisierung der sexuellen Aufklärung beteiligt. Er veröffentlichte nicht nur Artikel, sondern auch Bücher zum Thema Sexualität. Seine wichtigsten Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt und waren auch international sehr erfolgreich.<br />
Zudem produzierte Oswalt Kolle mehrere Aufklärungsfilme, die trotz Kritik sehr erfolgreich wurden. Mit seiner „Liebesschule“ wurde sogar eine Fernsehserie zur sexuellen Aufklärung ausgestrahlt. Heute lebt er in Amsterdam und befasst sich unter anderem mit dem Thema Sexualität im Alter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/oswalt-kolle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Levtzow, Bruno</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/bruno-levtzow/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/bruno-levtzow/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1061</guid>
		<description><![CDATA[Einmal Gaarden, immer Gaarden &#8211; das steht zumindest für den Kieler Bruno Levtzow fest, der dem Stadtteil, in dem er aufwuchs, bis heute die Treue hält. Mehr noch, er setzt sich für Gaarden ein. „Gaarden ist viel mehr als die Vorurteile, die den meisten dazu einfallen“, weiß er &#8211; und er möchte, dass es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal Gaarden, immer Gaarden &#8211; das steht zumindest für den Kieler Bruno Levtzow fest, der dem Stadtteil, in dem er aufwuchs, bis heute die Treue hält. Mehr noch, er setzt sich für Gaarden ein. „Gaarden ist viel mehr als die Vorurteile, die den meisten dazu einfallen“, weiß er &#8211; und er möchte, dass es in Gaarden bunt aber auch vielseitig bleibt. Sein Engagement im sozialen Bereich wurde vom Bundespräsidenten mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Bereits 2008 erhielt Levtzow für seine langjährigen Verdienste um den Kieler Stadtteil Gaarden die Verdienstmedaille der Landeshauptstadt Kiel.<br />
Bruno Levtzow ist seit 1975 ehrenamtlich als Mitglied im Ortsverein Gaarden der Arbeiterwohlfahrt aktiv. Seit 1981 arbeitet er zudem ehrenamtlich für den Ortsbeirat Gaarden, vom 14. Mai 1986 an bis heute als dessen 1. Vorsitzender. Er unterstützt viele Initiativen und engagiert sich auch in der Jugendarbeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/bruno-levtzow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Köhler, Bernhard</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/bernhard-kohler/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/bernhard-kohler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgeschlagene]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kieler Tafel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=1063</guid>
		<description><![CDATA[Essen, wo es hingehört! Nach diesem Motto gründete sich am 7. Januar 1995 die Kieler Tafel. Inzwischen ist aus dem einst kleinen Verein ein regelrechtes Unternehmen geworden, das auf ehrenamtlicher Basis Lebensmittel an Bedürftige verteilt. „Warum einwandfreie Lebensmittel wegwerfen, wenn mit ihnen ein gutes Werk getan werden kann“, stellte sich Bernhard Köhler 1995 die Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen, wo es hingehört! Nach diesem Motto gründete sich am 7. Januar 1995 die Kieler Tafel. Inzwischen ist aus dem einst kleinen Verein ein regelrechtes Unternehmen geworden, das auf ehrenamtlicher Basis Lebensmittel an Bedürftige verteilt. „Warum einwandfreie Lebensmittel wegwerfen, wenn mit ihnen ein gutes Werk getan werden kann“, stellte sich Bernhard Köhler 1995 die Frage, die zur Gründung der Kieler Tafel führte. Ein Artikel in den Kieler Nachrichten sei der Auslöser gewesen, erzählt er. Darin habe die Heilsarmee die mangelhafte Versorgung von Bedürftigen in Kiel beklagt. Sie regte an, eine Tafel zu gründen, um Lebensmittel einzusammeln und zu verteilen &#8211; das interessierte Köhler. Seit 15 Jahren tut die Kieler Tafel nun schon Gutes &#8211; Danke, Herr Köhler!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/bernhard-kohler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geiger, Johannes „Hans“ Wilhelm (†)</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/geiger-johannes-%e2%80%9ehans%e2%80%9c-wilhelm-%e2%80%a0/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/geiger-johannes-%e2%80%9ehans%e2%80%9c-wilhelm-%e2%80%a0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=977</guid>
		<description><![CDATA[(* 30. September 1880 in Neustadt an der Weinstraße; † 24. September 1945 in Potsdam) Physiker
Geiger begann 1902 sein Physik und Mathematik Studium in Erlangen, wo er vier Jahre später auch promovierte. Nachdem er im Ersten Weltkrieg als Artillerie-Offizier diente, kam er 1925 als Professor an die Universität Kiel. Zusammen mit seinem Doktoranden Walther Müller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>(* 30. September 1880 in Neustadt an der Weinstraße; † 24. September 1945 in Potsdam) Physiker</small></p>
<p>Geiger begann 1902 sein Physik und Mathematik Studium in Erlangen, wo er vier Jahre später auch promovierte. Nachdem er im Ersten Weltkrieg als Artillerie-Offizier diente, kam er 1925 als Professor an die Universität Kiel. Zusammen mit seinem Doktoranden Walther Müller entwickelte er dort 1928 das Geiger-Müllersche-Zählrohr (besser bekannt als &#8220;Geigerzähler&#8221;), welches 1929 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/geiger-johannes-%e2%80%9ehans%e2%80%9c-wilhelm-%e2%80%a0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bagge, Erich (†)</title>
		<link>http://www.wir-kieler.de/erich-bagge/</link>
		<comments>http://www.wir-kieler.de/erich-bagge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wir-kieler.de/?p=769</guid>
		<description><![CDATA[(* 30. Mai 1912 in Neustadt bei Coburg; † 5. Juni 1996 in Kiel)
Der experimentelle und theoretische Physiker studierte Physik in München und Berlin und promovierte 1938 in Leipzig. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik am Deutschen Uranprojekt, in dessen Rahmen er zwischen 1941 und 1943 ein Gerät zur Urananreicherung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>(* 30. Mai 1912 in Neustadt bei Coburg; † 5. Juni 1996 in Kiel)</small><br />
Der experimentelle und theoretische Physiker studierte Physik in München und Berlin und promovierte 1938 in Leipzig. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik am Deutschen Uranprojekt, in dessen Rahmen er zwischen 1941 und 1943 ein Gerät zur Urananreicherung, die Isotopenschleuder, entwickelte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Bagge zusammen mit neun weiteren Physikern in Farm Hall (England) interniert. Im Rahmen der „Operation Epsilon“ sollten dort durch versteckte Abhörtechniken Informationen über das Uranprojekt, die Rolle der Physiker und die Kooperationsbereitschaft  der Alliierten herausgefunden werden. </p>
<p>1948 nahm er eine Professur im Physikalischen Staatsinstitut der Universität Hamburg an, 1956 war er Gründungsmitglied der „Gesellschaft für Kernenergiewerte in Schiffbau und Schifffahrt GmbH“ (GKSS) in Geesthacht.</p>
<p>1957 kam Bagge dann nach Kiel und gründete hier das Institut für Reine und Angewandte Kernphysik der Christian-Albrechts-Universität. Die friedliche Nutzung von Kernenergie stand nun im Vordergrund und Bagge entwickelte zahlreiche Reaktor-Patente. Schließlich wurde ihm die Leitung der Entwicklung und Bau des nuklear angetriebenen Erzfrachters „Otto Hahn“ anvertraut, der zwischen 1963 und 1968 in Kiel gebaut wurde. Dies blieb, trotz Zukunftsplänen, jedoch das einzige deutsche Schiff mit Kernenergieantrieb.<br />
Bis zu seine Emeritierung 1980 blieb Bagge Direktor an „seinem“ Institut an der Universität, 1996 verstarb er in Kiel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wir-kieler.de/erich-bagge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
