Als „Urgestein der Sportszene im Norden“ wird er bezeichnet, denn Heinz Jacobsen widmete mehr als die Hälfte seines Lebens dem Sport, speziell dem Handballsport.
Während der 70-er Jahre war Jacobsen Spielwart beim Deutschen Handball Bund. 1980-1994 wurde der THW Kiel zu seinem beruflichen Zuhause. Jacobsen war dort als Manager tätig und betreute sein Team eine lange Zeit erfolgreich und mit viel Tatendrang.
Hinzu kam seine Position als Vorsitzender der Handballbundesliga-Vereinigung, welche er bis zum Jahr 2004 pflegte. Ferner engagierte sich Heinz Jacobsen zwölf Jahre lang als Vorsitzender des Handballverbandes in Schleswig-Holstein und ist seit dem Ehrenpräsident. Das Amt des Vizepräsidenten im Landessportverband Schleswig-Holstein übt er seit 1995 aus.
Seit 2008 ist Jacobsen Ehrenmitglied des Deutschen Handball-Bundes.
Für seine Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, wie die Sportplakette des Landes Schleswig-Holstein, das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, die goldene Ehrennadel des Landessportverbandes sowie die goldene Ehrennadel mit Brillianten des Handballverbandes Schleswig-Holstein.
Ein langjähriges Engagement im Sport zeichnet das Leben des ehemaligen THW Managers, obgleich dies nur ein Teil seiner beruflichen Sportfunktionärs-Laufbahn skizziert.
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