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	<title>Wir Kieler &#187; Film</title>
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		<title>Kolle, Oswalt (†)</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine journalistische Karriere begann Oswalt Kolle als Volontär bei der Frankfurter Neuen Presse. 1951 übernahm er die Stelle des Lokalchefs der Frankfurter Nachtausgabe. Mitte der 1950er wurde der Journalist dann stellvertretender Chefredakteur der Star-Revue. Der gebürtige Kieler war maßgeblich an der Popularisierung der sexuellen Aufklärung beteiligt. Er veröffentlichte nicht nur Artikel, sondern auch Bücher zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine journalistische Karriere begann Oswalt Kolle als Volontär bei der Frankfurter Neuen Presse. 1951 übernahm er die Stelle des Lokalchefs der Frankfurter Nachtausgabe. Mitte der 1950er wurde der Journalist dann stellvertretender Chefredakteur der Star-Revue.<br />
Der gebürtige Kieler war maßgeblich an der Popularisierung der sexuellen Aufklärung beteiligt. Er veröffentlichte nicht nur Artikel, sondern auch Bücher zum Thema Sexualität. Seine wichtigsten Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt und waren auch international sehr erfolgreich.<br />
Zudem produzierte Oswalt Kolle mehrere Aufklärungsfilme, die trotz Kritik sehr erfolgreich wurden. Mit seiner „Liebesschule“ wurde sogar eine Fernsehserie zur sexuellen Aufklärung ausgestrahlt. Er lebte zuletzt in Amsterdam und befasste sich unter anderem mit dem Thema Sexualität im Alter. Er starb am 24. September 2010 in Amsterdam kurz vor seinem 82. Geburtstag.</p>
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		<title>Huber, Lotti (†)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(* 16. Oktober 1912 in Kiel; † 31. Mai 1998 in Berlin) Als Lotti Goldmann wuchs die deutsche Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Autorin und avantgardistische Künstlerin in einer großbürgerlich-jüdischen Familie in Kiel auf. Sie interessierte sich früh für Tanz und Theater. Mit ihrer Jugendliebe Hillert Lueken zog sie nach Berlin, 1937 wurde Lotti jedoch wegen «Rassenschande» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Lotti_Huber_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Lotti_Huber_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-954" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 16. Oktober 1912 in Kiel; † 31. Mai 1998 in Berlin)</small><br />
Als Lotti Goldmann wuchs die deutsche Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Autorin und avantgardistische Künstlerin in einer großbürgerlich-jüdischen Familie in Kiel auf.<br />
Sie interessierte sich früh für Tanz und Theater. Mit ihrer Jugendliebe Hillert Lueken zog sie nach Berlin, 1937 wurde Lotti jedoch wegen «Rassenschande» von den Nationalsozialisten in ein Konzentrationslager deportiert und Lueken umgebracht. Von einer amerikanischen Organisation freigekauft, emigrierte sie 1938 über die Schweiz nach Palästina, wo sie in Haifa Tanz und Pantomime studierte. Es folgten Stationen in Ägypten, London und Zypern, wo Lotti mit ihrem ersten Mann, einem britischen Offizier, ein Hotel führte und in Nachtlokals und Varietés arbeitete. Nach der Scheidung lernte sie den britischen Colonel Norman Huber kennen und schloss mit ihm eine zweite Ehe. Mit ihm kehrte sie schließlich nach Berlin zurück.</p>
<p>Nach dem Tod ihres Mannes musste sich Huber mit Gelegenheitsjobs durchschlagen.<br />
In den 1990ern wurde Lotti Huber durch Filme von Rosa von Praunheim bekannt, sie galt als Star des Berliner Undergrounds und hatte eine große Fangemeinde vor allem in der schwul-lesbischen Szene. Bis zu ihrem Tod trat sie mit kabarettistischen Soloprogrammen auf.</p>
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		<title>Söhnker, Hans Albert Edmund (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:50:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 11. Oktober 1903 in Kiel; † 20. April 1981 in Berlin) Der deutsche Schauspieler und Moderator entwickelte schon früh seine Neigung zum Theater. Nachdem er die Mittelschule und die höhere Handelsschule in Kiel beendet hatte, nahm er Schauspielunterricht und erhielt 1922 sein erstes Engagement am Theater Kiel, dann in Frankfurt (Oder) und Danzig. 1933 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_936" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Hans_Albert_Edmund_Soehnker_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Hans_Albert_Edmund_Soehnker_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-936" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia (rechts)</p></div><small>(* 11. Oktober 1903 in Kiel; † 20. April 1981 in Berlin)</small><br />
Der deutsche Schauspieler und Moderator entwickelte schon früh seine Neigung zum Theater. Nachdem er die Mittelschule und die höhere Handelsschule in Kiel beendet hatte, nahm er Schauspielunterricht und erhielt 1922 sein erstes Engagement am Theater Kiel, dann in Frankfurt (Oder) und Danzig. 1933 wurde er für die Ufa entdeckt. Während des 2. Weltkrieges versteckte er zusammen mit anderen Filmleuten immer wieder Juden vor den Nazis, wodurch er selbst mehrfach auf die schwarze Liste der Gestapo gelangte.</p>
<p>Nach dem Krieg spielte er im Gegensatz zu vorher häufig Charaktere, in deren Gesicht die schicksalhaften Erfahrungen abzulesen waren. 1968 wurde Söhnker zum Staatsschauspieler ernannt, 1973 erhielt er das Bundesverdienstkreuz und 1977 wurde er mit dem Filmband in Gold für sein Lebenswerk ausgezeichnet.</p>
<p>Söhnker starb 1981 im Alter von 77 Jahren in Berlin. Seine Urne wurde seinem Wunsch gemäß in der Ostsee versenkt. </p>
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		<title>Minetti, Bernhard (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:49:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 26. Januar 1905 in Kiel; † 12. Oktober 1998 in Berlin) Der Sohn italienischer Einwanderer kam erst über ein Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaften in München zum Theater. Von 1930 bis zum Kriegsende 1945 war er am Staatstheater in Berlin engagiert und wurde so zu einem der großen Theaterstars der 1930er Jahre. Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_921" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Bernhard_Minetti_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Bernhard_Minetti_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-921" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 26. Januar 1905 in Kiel; † 12. Oktober 1998 in Berlin)</small><br />
Der Sohn italienischer Einwanderer kam erst über ein Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaften in München zum Theater. Von 1930 bis zum Kriegsende 1945 war er am Staatstheater in Berlin engagiert und wurde so zu einem der großen Theaterstars der 1930er Jahre. Während des Naziregimes stand Minetti auf der Liste der Schauspieler, die für die Filmproduktion benötigt wurden. Er wirkte in Leni Riefenstahls Film „Tiefland“ und in dem Nazi-Propagandafilm „Die Rothschilds“ mit.</p>
<p>Im Nachkriegsdeutschland wurde er als Sympathisant und Nutznießer des Nazi-Regimes angefeindet. Trotzdem kam er schon bald wieder zu Theater-Engagements, zunächst in seiner Heimatstadt Kiel und schließlich wieder am Schillertheater im Berlin. Hier wurde Minetti zu einem der großen Charakterdarsteller des deutschen Theaters. 1974 wurde Minetti mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet, 1994 mit dem Theaterpreis Berlin. </p>
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		<title>Karrenbauer, Katy</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:05:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Katy Karrenbauer, dürfte einem größeren Publikum vor allem durch ihre dominierende Frauenrolle in der RTL-Serie „Hinter Gittern – der Frauenknast“ bekannt sein. Aufgewachsen aber ist sie in Kiel und hier erhielt sie auch ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Doch Rollen auf der Bühne im Fernsehen und im Kino machen nicht ihr ganzes Leben aus. Sie verfügt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_454" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/karrenbauer_180x250.jpg" alt="© Katy Karrenbauer" title="karrenbauer_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-454" /><p class="wp-caption-text">© Katy Karrenbauer</p></div><br />
Katy Karrenbauer, dürfte einem größeren Publikum vor allem durch ihre dominierende Frauenrolle in der RTL-Serie „Hinter Gittern – der Frauenknast“ bekannt sein. Aufgewachsen aber ist sie in Kiel und hier erhielt sie auch ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Doch Rollen auf der Bühne im Fernsehen und im Kino machen nicht ihr ganzes Leben aus. Sie verfügt über musikalische Talente, die sie in Musicals, Konzerten und eigenen CDs erprobte, mit der sie sogar die Spitzen der Charts erkletterte. In diesem Jahr bewies sie mit der Veröffentlichung ihres Kurzgeschichtenbandes „Das Leben ist kein Fischfurz“ auch noch literarische Begabungen. So viel Power braucht ein bewegtes Leben: Katy Karrenbauer ist leidenschftlich auf Reisen: mit dem Motorrad durch die USA oder zu Fuß auf dem Pilgerpfad.<small>(KN)</small></p>
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		<title>Zaimoglu, Feridun</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:04:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Feridun Zaimoglu hat Kiel ja nicht nur in seinem Roman „Liebesbrand“ (2007) ein Denkmal gesetzt. Mit köstlich authentischen Straßenszenen vom Südfriedhof. Das ist sein Kiez, da will er sein. Wenn er nicht gerade durch die Republik jettet. München, Frankfurt, Berlin. Theaterprojekte auf den Weg bringt. Aus seinen Büchern liest. Mit den Leuten redet. Zaimoglu, 1965 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_350" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-350" title="feridun_zaimoglu_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/feridun_zaimoglu_180x250.jpg" alt="© Gerhard Breier" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Gerhard Breier</p></div><br />
Feridun Zaimoglu hat Kiel ja nicht nur in seinem Roman „Liebesbrand“ (2007) ein Denkmal gesetzt. Mit köstlich authentischen Straßenszenen vom Südfriedhof. Das ist sein Kiez, da will er sein. Wenn er nicht gerade durch die Republik jettet. München, Frankfurt, Berlin. Theaterprojekte auf den Weg bringt. Aus seinen Büchern liest. Mit den Leuten redet.<br />
Zaimoglu, 1965 im anatolischen Bolu geboren und zum Studium nach Kiel gekommen, bezeichnet sich auch selbst als „Kieler“ – jetzt vielleicht nicht mehr ganz so oft und öffentlich wie früher, aber trotzdem. Und er kommt immer wieder. Zum Frühstück in seiner Lieblingsbäckerei, zum Herumstromern auf der Holtenauer, zum Schreiben. Und ab und an fällt dabei auch ein Stück fürs Kieler Schauspiel ab, wie zuletzt 2006 die so sinnig ins multi-kultige gewendete Version von „Romeo und Julia“.<small>(KN/ben)</small> </p>
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		<title>Milberg, Axel</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Axel Milberg in den Siebzigern aus seiner Geburtsstadt Kiel nach München ging, ist er in der Bayern-Metropole geblieben: Erst zum Schauspiel-Studium, dann 17 Jahre als Mitglied der Münchner Kammerspiele, mit Ehefrau Judith und vier Kindern. Seine alte Heimat hat Milberg erst als Tatort-Kommissar Borowski wieder entdeckt. Seither aber macht er es richtig, macht Lesungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_376" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-376" title="axel_milberg_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/axel_milberg_180x250.jpg" alt="© Jan Köhler-Kaeß" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Jan Köhler-Kaeß</p></div><br />
Seit Axel Milberg in den Siebzigern aus seiner Geburtsstadt Kiel nach München ging, ist er in der Bayern-Metropole geblieben: Erst zum Schauspiel-Studium, dann 17 Jahre als Mitglied der Münchner Kammerspiele, mit Ehefrau Judith und vier Kindern. Seine alte Heimat hat Milberg erst als Tatort-Kommissar Borowski wieder entdeckt. Seither aber macht er es richtig, macht Lesungen, geht auf Gedankenreise durch die Familienvilla im Forstweg und für den NDR in Schleswig-Holstein auf Entdeckungstour. „Ich sehe das Kiel, was die Stadt meiner Kindheit ergänzt“, hat er mal im KN-Interview über den Reiz der Tatort-Dreharbeiten gesagt. Und das Kantig-Norddeutsche, das auch Borowski ausmacht und eine gewisse Ähnlichkeit zu Wallander, dem von Henning Mankell erfundenen Kollegen aus dem schwedischen Ystad nahelegt, hat er ja ohnehin nie verleugnen können.<small>(KN)</small></p>
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		<title>Feldmann, Rötger</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:56:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rötger Feldmann, besser bekannt unter dem Künstlernamen Brösel, mag zwar woanders als in Kiel geboren sein und jetzt auf dem Land leben, eingemeinden lässt sich der Comic-Zeichner aber locker. Wo, wenn nicht hier im Club 68 hätte er den seine ersten Bierdeckel oder Rechnungsblöcke bekritzelt? Durch welchen Kneipendunst denn sonst sind die originalen Werner-Sprüche gerasselt? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_416" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-416" title="roetger_feldmann_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/roetger_feldmann_180x250.jpg" alt="© Tamo Schwarz" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Tamo Schwarz</p></div><br />
Rötger Feldmann, besser bekannt unter dem Künstlernamen Brösel, mag zwar woanders als in Kiel geboren sein und jetzt auf dem Land leben, eingemeinden lässt sich der Comic-Zeichner aber locker. Wo, wenn nicht hier im Club 68 hätte er den seine ersten Bierdeckel oder Rechnungsblöcke bekritzelt? Durch welchen Kneipendunst denn sonst sind die originalen Werner-Sprüche gerasselt? Wen anders als Club-Holger mit seinem Red-Porsche hätte er als Gegner seiner selbstgeschraubten Horex zum Rennen fordern können? Wo anders hätten die legendären Comics verlegt werden können als hier bei Semmel und Achterbahn? Ok, Werner wuchs zur bundesweiten Kultfigur und die fetten Produzenten aus München und Hamburg brachten die Großnase ins Kino. Aber der neuste Werner-Film wurde doch wieder an der Förde gedreht. Alles klar.<small>(KN)</small></p>
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