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	<title>Wir Kieler &#187; Kultur</title>
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		<title>Papst, Walter (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:09:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(*18. September 1924 in Kiel; † 26. März 2008 in Köln) 
Der Designer zählt zu den bedeutendsten Avantgardisten der deutschen Nachkriegsmoderne.
Nach dem 2. Weltkrieg absolvierte Papst 1946 eine Tischlerlehre, ab 1949 war er selbstständig als Möbelfabrikant tätig. 1952 folgte ein Studium der Innenarchitektur und Formgebung an der Muthesius-Werkkunstschule in  Kiel. Bereits 1954 eröffnete er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>(*18. September 1924 in Kiel; † 26. März 2008 in Köln) </small><br />
Der Designer zählt zu den bedeutendsten Avantgardisten der deutschen Nachkriegsmoderne.<br />
Nach dem 2. Weltkrieg absolvierte Papst 1946 eine Tischlerlehre, ab 1949 war er selbstständig als Möbelfabrikant tätig. 1952 folgte ein Studium der Innenarchitektur und Formgebung an der Muthesius-Werkkunstschule in  Kiel. Bereits 1954 eröffnete er mit seinem „Dreibein“ Schülern neue Sitzmöglichkeiten ohne Haltungsschäden. 1957 eröffnete er sein eigenes Atelier für Industriedesign und Produktentwicklung in Köln und meldete zahlreiche Patente an. Durch neue Möglichkeiten im Werkstoffbereich entwickelte Papst Anfang der 60er bunte Kindermöbel aus Kunststoff, die sich vor allem durch ihre typische harmonische Formgebung auszeichneten. Nach zwei Jahren in Paris unternahm Papst ab 1965 Studienreisen nach Afrika und Asien. Es folgten Fotoausstellungen und seine Arbeiten wurden unter anderem auf der „Triennale Mailand“ und im „Musée des Arts décoratifs Paris“ präsentiert. 1974 ließ sich Papst in Frankreich nieder und arbeitete fortan als Schriftsteller und Zukunftsforscher. 2008 verstarb Walter Papst in Köln.</p>
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		<title>Huber, Lotti (†)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:17:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 16. Oktober 1912 in Kiel; † 31. Mai 1998 in Berlin)
Als Lotti Goldmann wuchs die deutsche Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Autorin und avantgardistische Künstlerin in einer großbürgerlich-jüdischen Familie in Kiel auf.
Sie interessierte sich früh für Tanz und Theater. Mit ihrer Jugendliebe Hillert Lueken zog sie nach Berlin, 1937 wurde Lotti jedoch wegen «Rassenschande» von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Lotti_Huber_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Lotti_Huber_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-954" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 16. Oktober 1912 in Kiel; † 31. Mai 1998 in Berlin)</small><br />
Als Lotti Goldmann wuchs die deutsche Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Autorin und avantgardistische Künstlerin in einer großbürgerlich-jüdischen Familie in Kiel auf.<br />
Sie interessierte sich früh für Tanz und Theater. Mit ihrer Jugendliebe Hillert Lueken zog sie nach Berlin, 1937 wurde Lotti jedoch wegen «Rassenschande» von den Nationalsozialisten in ein Konzentrationslager deportiert und Lueken umgebracht. Von einer amerikanischen Organisation freigekauft, emigrierte sie 1938 über die Schweiz nach Palästina, wo sie in Haifa Tanz und Pantomime studierte. Es folgten Stationen in Ägypten, London und Zypern, wo Lotti mit ihrem ersten Mann, einem britischen Offizier, ein Hotel führte und in Nachtlokals und Varietés arbeitete. Nach der Scheidung lernte sie den britischen Colonel Norman Huber kennen und schloss mit ihm eine zweite Ehe. Mit ihm kehrte sie schließlich nach Berlin zurück.</p>
<p>Nach dem Tod ihres Mannes musste sich Huber mit Gelegenheitsjobs durchschlagen.<br />
In den 1990ern wurde Lotti Huber durch Filme von Rosa von Praunheim bekannt, sie galt als Star des Berliner Undergrounds und hatte eine große Fangemeinde vor allem in der schwul-lesbischen Szene. Bis zu ihrem Tod trat sie mit kabarettistischen Soloprogrammen auf.</p>
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		<title>Söhnker, Hans Albert Edmund (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:50:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 11. Oktober 1903 in Kiel; † 20. April 1981 in Berlin)
Der deutsche Schauspieler und Moderator entwickelte schon früh seine Neigung zum Theater. Nachdem er die Mittelschule und die höhere Handelsschule in Kiel beendet hatte, nahm er Schauspielunterricht und erhielt 1922 sein erstes Engagement am Theater Kiel, dann in Frankfurt (Oder) und Danzig. 1933 wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_936" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Hans_Albert_Edmund_Soehnker_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Hans_Albert_Edmund_Soehnker_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-936" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia (rechts)</p></div><small>(* 11. Oktober 1903 in Kiel; † 20. April 1981 in Berlin)</small><br />
Der deutsche Schauspieler und Moderator entwickelte schon früh seine Neigung zum Theater. Nachdem er die Mittelschule und die höhere Handelsschule in Kiel beendet hatte, nahm er Schauspielunterricht und erhielt 1922 sein erstes Engagement am Theater Kiel, dann in Frankfurt (Oder) und Danzig. 1933 wurde er für die Ufa entdeckt. Während des 2. Weltkrieges versteckte er zusammen mit anderen Filmleuten immer wieder Juden vor den Nazis, wodurch er selbst mehrfach auf die schwarze Liste der Gestapo gelangte.</p>
<p>Nach dem Krieg spielte er im Gegensatz zu vorher häufig Charaktere, in deren Gesicht die schicksalhaften Erfahrungen abzulesen waren. 1968 wurde Söhnker zum Staatsschauspieler ernannt, 1973 erhielt er das Bundesverdienstkreuz und 1977 wurde er mit dem Filmband in Gold für sein Lebenswerk ausgezeichnet.</p>
<p>Söhnker starb 1981 im Alter von 77 Jahren in Berlin. Seine Urne wurde seinem Wunsch gemäß in der Ostsee versenkt. </p>
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		<title>Minetti, Bernhard (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:49:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 26. Januar 1905 in Kiel; † 12. Oktober 1998 in Berlin)
Der Sohn italienischer Einwanderer kam erst über ein Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaften in München zum Theater. Von 1930 bis zum Kriegsende 1945 war er am Staatstheater in Berlin engagiert und wurde so zu einem der großen Theaterstars der 1930er Jahre. Während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_921" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Bernhard_Minetti_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Bernhard_Minetti_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-921" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 26. Januar 1905 in Kiel; † 12. Oktober 1998 in Berlin)</small><br />
Der Sohn italienischer Einwanderer kam erst über ein Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaften in München zum Theater. Von 1930 bis zum Kriegsende 1945 war er am Staatstheater in Berlin engagiert und wurde so zu einem der großen Theaterstars der 1930er Jahre. Während des Naziregimes stand Minetti auf der Liste der Schauspieler, die für die Filmproduktion benötigt wurden. Er wirkte in Leni Riefenstahls Film „Tiefland“ und in dem Nazi-Propagandafilm „Die Rothschilds“ mit.</p>
<p>Im Nachkriegsdeutschland wurde er als Sympathisant und Nutznießer des Nazi-Regimes angefeindet. Trotzdem kam er schon bald wieder zu Theater-Engagements, zunächst in seiner Heimatstadt Kiel und schließlich wieder am Schillertheater im Berlin. Hier wurde Minetti zu einem der großen Charakterdarsteller des deutschen Theaters. 1974 wurde Minetti mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet, 1994 mit dem Theaterpreis Berlin. </p>
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		<title>Groth, Klaus (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:48:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[( 24. April 1819 in Heide ; † 1. Juni 1899 in Kiel )
Der vielfach geehrte niederdeutsche Lyriker und Schriftsteller gilt als einer der Begründer der neueren niederdeutschen Literatur. Zunächst im Lehrberuf tätig, schied er 1847 aus dem Schuldienst aus. Berühmt wurde Groth durch seine plattdeutsche Gedichtsammlung „Quickborn“ (1852). 1853 zog er nach Kiel, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_950" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Klaus_Groth_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Klaus_Groth_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-950" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>( 24. April 1819 in Heide ; † 1. Juni 1899 in Kiel )</small><br />
Der vielfach geehrte niederdeutsche Lyriker und Schriftsteller gilt als einer der Begründer der neueren niederdeutschen Literatur. Zunächst im Lehrberuf tätig, schied er 1847 aus dem Schuldienst aus. Berühmt wurde Groth durch seine plattdeutsche Gedichtsammlung „Quickborn“ (1852). 1853 zog er nach Kiel, hier arbeitete er bis 1855 zusammen mit Professor Karl Müllenhoff an einer Plattdeutschen Grammatik und Orthografie. Nach einer längeren Reise und der Verleihung des Ehrendoktortitels in Bonn kehrte er 1857 nach Kiel zurück und habilitierte 1858 an der Philosophischen Fakultät der CAU. In Kiel entstand auch sein umfangreichstes Werk dieser Zeit, das Epos „De Heisterkrog“, sowie „Min Jungsparadies“ und zahlreiche Gedichte. Zu seinem 80. Geburtstag wurde ihm von den Städten Kiel und Heide das Ehrenbürgerrecht verliehen. Sechs Wochen nach seinem Geburtstag verstarb Klaus Groth, sein Grab befindet sich auf dem Kieler Südfriedhof.</p>
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		<title>Busch, Ernst (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:47:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[( 22. Januar 1900 in Kiel ; † 8. Juni 1980 in Berlin)
Der deutsche Sänger, Kabarettist, Schauspieler und Regisseur wurde im Jahr 1900 in Kiel geboren. 1915 absolvierte er eine Lehre zum Werkzeugschlosser auf der Germania-Werft in Kiel und arbeitete danach als Werftarbeiter. 1917 trat er der Sozialistischen Arbeiterjugend bei und beteiligte sich im November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_927" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Ernst_Busch_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Ernst_Busch_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-927" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>( 22. Januar 1900 in Kiel ; † 8. Juni 1980 in Berlin)</small><br />
Der deutsche Sänger, Kabarettist, Schauspieler und Regisseur wurde im Jahr 1900 in Kiel geboren. 1915 absolvierte er eine Lehre zum Werkzeugschlosser auf der Germania-Werft in Kiel und arbeitete danach als Werftarbeiter. 1917 trat er der Sozialistischen Arbeiterjugend bei und beteiligte sich im November 1918 am Kieler Matrosenaufstand. Nach Schauspiel- und Gesangsunterricht bekam Busch 1921 bis 1924 ein Engagement am Stadttheater Kiel.1927 zog er in die Künstlerkolonie Berlin. Die Wirrungen des 2. Weltkriegs ließen ihn und seine Frau quer durch Europa flüchten. Seit lebte 1945 er wieder in Berlin und spielte dort auf diversen Bühnen. Berühmt durch seine Brecht-Rollen zog er sich 1961 von der Bühne zurück.</p>
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		<title>von Lojewski, Wolf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:16:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mehr als zehn Jahre lang erklärte Wolf von Lojewski den Fernsehzuschauern als Redaktionsleiter und Moderator des „heute journals“ das aktuelle Weltgeschehen, bevor er 2003 in den Ruhestand ging. Doch seine ersten journalistischen Gehversuche unternahm der in Berlin geborene und in Ostpreußen aufgewachsene Sohn eines Redakteurs in Kiel. Hier gab er während seiner Studienzeit an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_513" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/lojewski.jpg" alt="© Jan Köhler-Kaeß" title="lojewski" width="180" height="250" class="size-full wp-image-513" /><p class="wp-caption-text">© Jan Köhler-Kaeß</p></div><br />
Mehr als zehn Jahre lang erklärte Wolf von Lojewski den Fernsehzuschauern als Redaktionsleiter und Moderator des „heute journals“ das aktuelle Weltgeschehen, bevor er 2003 in den Ruhestand ging. Doch seine ersten journalistischen Gehversuche unternahm der in Berlin geborene und in Ostpreußen aufgewachsene Sohn eines Redakteurs in Kiel. Hier gab er während seiner Studienzeit an der CAU (Fächer: Volkswirtschaft und Jura) die Studentenzeitschrift „Die Skizze“ heraus, hier volontierte er 1959/1960 bei den Kieler Nachrichten. 1963 wechselte Lojewski (Spitzname: „Lojo“) zum Kieler NDR-Landesstudio, berichtete dann lange Jahre als Korrespondent der ARD aus den USA. Der Vorzeige-Journalist wurde vielfach ausgezeichnet – unter anderem mit der „Goldenen Kamera“, dem „Telestar“ oder dem Hanns-Joachim-Friedrich-Preis“.<small>(KN/küp)</small></p>
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		<title>Karrenbauer, Katy</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:05:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Katy Karrenbauer, dürfte einem größeren Publikum vor allem durch ihre dominierende Frauenrolle in der RTL-Serie „Hinter Gittern – der Frauenknast“ bekannt sein. Aufgewachsen aber ist sie in Kiel und hier erhielt sie auch ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Doch Rollen auf der Bühne im Fernsehen und im Kino machen nicht ihr ganzes Leben aus. Sie verfügt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_454" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/karrenbauer_180x250.jpg" alt="© Katy Karrenbauer" title="karrenbauer_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-454" /><p class="wp-caption-text">© Katy Karrenbauer</p></div><br />
Katy Karrenbauer, dürfte einem größeren Publikum vor allem durch ihre dominierende Frauenrolle in der RTL-Serie „Hinter Gittern – der Frauenknast“ bekannt sein. Aufgewachsen aber ist sie in Kiel und hier erhielt sie auch ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Doch Rollen auf der Bühne im Fernsehen und im Kino machen nicht ihr ganzes Leben aus. Sie verfügt über musikalische Talente, die sie in Musicals, Konzerten und eigenen CDs erprobte, mit der sie sogar die Spitzen der Charts erkletterte. In diesem Jahr bewies sie mit der Veröffentlichung ihres Kurzgeschichtenbandes „Das Leben ist kein Fischfurz“ auch noch literarische Begabungen. So viel Power braucht ein bewegtes Leben: Katy Karrenbauer ist leidenschftlich auf Reisen: mit dem Motorrad durch die USA oder zu Fuß auf dem Pilgerpfad.<small>(KN)</small></p>
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		<title>Zaimoglu, Feridun</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:04:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Feridun Zaimoglu hat Kiel ja nicht nur in seinem Roman „Liebesbrand“ (2007) ein Denkmal gesetzt. Mit köstlich authentischen Straßenszenen vom Südfriedhof. Das ist sein Kiez, da will er sein. Wenn er nicht gerade durch die Republik jettet. München, Frankfurt, Berlin. Theaterprojekte auf den Weg bringt. Aus seinen Büchern liest. Mit den Leuten redet.
Zaimoglu, 1965 im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_350" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-350" title="feridun_zaimoglu_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/feridun_zaimoglu_180x250.jpg" alt="© Gerhard Breier" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Gerhard Breier</p></div><br />
Feridun Zaimoglu hat Kiel ja nicht nur in seinem Roman „Liebesbrand“ (2007) ein Denkmal gesetzt. Mit köstlich authentischen Straßenszenen vom Südfriedhof. Das ist sein Kiez, da will er sein. Wenn er nicht gerade durch die Republik jettet. München, Frankfurt, Berlin. Theaterprojekte auf den Weg bringt. Aus seinen Büchern liest. Mit den Leuten redet.<br />
Zaimoglu, 1965 im anatolischen Bolu geboren und zum Studium nach Kiel gekommen, bezeichnet sich auch selbst als „Kieler“ – jetzt vielleicht nicht mehr ganz so oft und öffentlich wie früher, aber trotzdem. Und er kommt immer wieder. Zum Frühstück in seiner Lieblingsbäckerei, zum Herumstromern auf der Holtenauer, zum Schreiben. Und ab und an fällt dabei auch ein Stück fürs Kieler Schauspiel ab, wie zuletzt 2006 die so sinnig ins multi-kultige gewendete Version von „Romeo und Julia“.<small>(KN/ben)</small> </p>
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		<title>Schwichtenberg, Bernhard</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:02:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bernhard Schwichtenberg ist aus der kommunalen und regionalen Kulturpolitik nicht wegzudenken. Der Mann mit den bunten Ballonmützen engagiert sich in allen Diskussionen und Gremien, die sich mit Kunst befassen. Daran hat sich kaum etwas geändert seit er 2004 seine Professur für Grafikdesign an der Muthesius Kunsthochschule beendet hat. Wo immer Schwichtenberg kann, wird der als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_364" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-364" title="bernhard_schwichtenberg_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/bernhard_schwichtenberg_180x250.jpg" alt="© Frank Peter" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Frank Peter</p></div><br />
Bernhard Schwichtenberg ist aus der kommunalen und regionalen Kulturpolitik nicht wegzudenken. Der Mann mit den bunten Ballonmützen engagiert sich in allen Diskussionen und Gremien, die sich mit Kunst befassen. Daran hat sich kaum etwas geändert seit er 2004 seine Professur für Grafikdesign an der Muthesius Kunsthochschule beendet hat. Wo immer Schwichtenberg kann, wird der als Anreger und Förderer tätig, jahrelang war er zum Beispiel Sprecher des Bundesverbandes Bildender Künstler. Seine eigenes kreatives Schaffen scheint er fast nebenbei zu erledigen und entfaltet doch dabei eine beträchtliche Bedeutung. Denn er zeigt sich als gewitzter, kritischer Kopf, der politische und gesellschaftliche Verhältnisse im Blick hat. Wer kennt etwa nicht seine originellen Drahtobjekte als bissige Kommentare zum Zeitgeist?<small>(KN)</small></p>
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