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	<title>Wir Kieler &#187; Olympiasieger</title>
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		<title>Holdorf, Willi</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:06:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willi Holdorf zählt zu den wenigen deutschen Sport-Legenden. Das liegt an seiner Goldmedaille, die der am 17. Feburar 1940 in Blomersche Wildnis bei Glückstadt geborene Zehnkämpfer 1964 in Tokio gewann – oder vielmehr durch die Umstände dieses Sieges. Beim abschließenden 1500-m-Lauf durfte Holdorf 18 Sekunden auf den für die Sowjetunion startenden Esten Rein Aun verlieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_347" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-347" title="willi_holldorf_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/willi_holldorf_180x250.jpg" alt="© Michael August" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Michael August</p></div><br />
Willi Holdorf zählt zu den wenigen deutschen Sport-Legenden. Das liegt an seiner Goldmedaille, die der am 17. Feburar 1940 in Blomersche Wildnis bei Glückstadt geborene Zehnkämpfer 1964 in Tokio gewann – oder vielmehr durch die Umstände dieses Sieges. Beim abschließenden 1500-m-Lauf durfte Holdorf 18 Sekunden auf den für die Sowjetunion startenden Esten Rein Aun verlieren – mit 14 Sekunden Rückstand taumelte er über die Ziellinie und brach danach total entkräftet zusammen. Hätte es vor 55 Jahren schon „youtube“ gegeben, die finale Sequenz wäre ein Click-Hit geworden. Holdorf trainierte später den Fußball-Bundesligisten Fortuna Köln, wurde mit Horst Floth Vize-Europameister im Zweierbob und ist dem THW Kiel seit Menschengedenken als Gesellschafter bzw. mittlerweile im Wirtschaftsausschuss eng verbunden.<small>(KN/gmü)</small></p>
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		<title>Henkel, Heike</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alte Kieler kennen sie noch unter ihrem Mädchennamen Redetzky. Als Heike Henkel schrieb sie jedoch deutsche Sportgeschichte. Die am 5. Mai 1964 in Kiel geborene Hochspringerin gewann 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona Gold. Am Ende ihrer erfolgreichsten Saison wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahres und zu Deutschlands Sportlerin des Jahres gewählt. 1991 hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_408" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-408" title="heike_henkel_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/heike_henkel_180x250.jpg" alt="© Volker Rebehn" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Volker Rebehn</p></div><br />
Alte Kieler kennen sie noch unter ihrem Mädchennamen Redetzky. Als Heike Henkel schrieb sie jedoch deutsche Sportgeschichte. Die am 5. Mai 1964 in Kiel geborene Hochspringerin gewann 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona Gold. Am Ende ihrer erfolgreichsten Saison wurde sie zur Welt-Leichtathletin des Jahres und zu Deutschlands Sportlerin des Jahres gewählt. 1991 hatte die 1,82 m große Blondine schon den WM-Titel geholt. Da hatte sie ihre Heimatstadt längst verlassen und startete für Bayer Leverkusen. Die mittlerweile dreifache Mutter, zwei Kinder stammen von dem Ex-Schwimmer Rainer Henkel, ein weiteres vom Zehnkämpfer Paul Meier, hielt von 1992 bis 2006 mit 2,07 m den Hallenweltrekord. Ihr deutscher Freiluftrekord von 2,05 (1991) hielt bis 14. Juni 2009, ehe Ariane Friedrich 2,06 m sprang. <small>(KN/gmü)</small></p>
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