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	<title>Wir Kieler &#187; Physiker</title>
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		<title>Geiger, Johannes „Hans“ Wilhelm (†)</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(* 30. September 1880 in Neustadt an der Weinstraße; † 24. September 1945 in Potsdam) Physiker Geiger begann 1902 sein Physik und Mathematik Studium in Erlangen, wo er vier Jahre später auch promovierte. Nachdem er im Ersten Weltkrieg als Artillerie-Offizier diente, kam er 1925 als Professor an die Universität Kiel. Zusammen mit seinem Doktoranden Walther [...]]]></description>
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<p><small></p>
<div id="attachment_1325" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="attachment wp-att-1325" href="http://www.wir-kieler.de/geiger-johannes-%e2%80%9ehans%e2%80%9c-wilhelm-%e2%80%a0/johannes-wilhelm-geiger-%c2%a9-wikipedia/"><img class="size-full wp-image-1325" title="Geiger, Johannes Wilhelm" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Johannes-Wilhelm-Geiger-©-Wikipedia.jpg" alt="" width="180" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Johannes Wilhelm Geiger</p></div>
<p>(* 30. September 1880 in Neustadt an der Weinstraße; † 24. September 1945 in Potsdam) Physiker</small></p>
<p>Geiger begann 1902 sein Physik und Mathematik Studium in Erlangen, wo er vier Jahre später auch promovierte. Nachdem er im Ersten Weltkrieg als Artillerie-Offizier diente, kam er 1925 als Professor an die Universität Kiel. Zusammen mit seinem Doktoranden Walther Müller entwickelte er dort 1928 das Geiger-Müllersche-Zählrohr (besser bekannt als &#8220;Geigerzähler&#8221;), welches 1929 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.</p>
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		<title>Bagge, Erich (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(* 30. Mai 1912 in Neustadt bei Coburg; † 5. Juni 1996 in Kiel) Der experimentelle und theoretische Physiker studierte Physik in München und Berlin und promovierte 1938 in Leipzig. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik am Deutschen Uranprojekt, in dessen Rahmen er zwischen 1941 und 1943 ein Gerät zur Urananreicherung, [...]]]></description>
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<p><small></p>
<div id="attachment_1302" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="attachment wp-att-1302" href="http://www.wir-kieler.de/erich-bagge/erich-bagge-%c2%a9-national-archives-and-records-services/"><img class="size-full wp-image-1302" title="Bagge, Erich " src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Erich-Bagge-©-National-Archives-and-Records-Services.gif" alt="" width="180" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">(© National Archives and Records Services</p></div>
<p>(* 30. Mai 1912 in Neustadt bei Coburg; † 5. Juni 1996 in Kiel)</small><br />
Der experimentelle und theoretische Physiker studierte Physik in München und Berlin und promovierte 1938 in Leipzig. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik am Deutschen Uranprojekt, in dessen Rahmen er zwischen 1941 und 1943 ein Gerät zur Urananreicherung, die Isotopenschleuder, entwickelte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Bagge zusammen mit neun weiteren Physikern in Farm Hall (England) interniert. Im Rahmen der „Operation Epsilon“ sollten dort durch versteckte Abhörtechniken Informationen über das Uranprojekt, die Rolle der Physiker und die Kooperationsbereitschaft  der Alliierten herausgefunden werden.</p>
<p>1948 nahm er eine Professur im Physikalischen Staatsinstitut der Universität Hamburg an, 1956 war er Gründungsmitglied der „Gesellschaft für Kernenergiewerte in Schiffbau und Schifffahrt GmbH“ (GKSS) in Geesthacht.</p>
<p>1957 kam Bagge dann nach Kiel und gründete hier das Institut für Reine und Angewandte Kernphysik der Christian-Albrechts-Universität. Die friedliche Nutzung von Kernenergie stand nun im Vordergrund und Bagge entwickelte zahlreiche Reaktor-Patente. Schließlich wurde ihm die Leitung der Entwicklung und Bau des nuklear angetriebenen Erzfrachters „Otto Hahn“ anvertraut, der zwischen 1963 und 1968 in Kiel gebaut wurde. Dies blieb, trotz Zukunftsplänen, jedoch das einzige deutsche Schiff mit Kernenergieantrieb.<br />
Bis zu seine Emeritierung 1980 blieb Bagge Direktor an „seinem“ Institut an der Universität, 1996 verstarb er in Kiel.</p>
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		<title>Behm, Alexander Karl Friedr. Franz (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:56:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 11. November 1880 in Sternberg (Mecklenburg); † 22. Januar 1952 in Kiel) Der Physiker und Erfinder des Echolots wuchs in Parchim und Hadersleben auf. Nach einer Lehre als Büchsenmacher studierte Behm bis 1903 Physik an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. Als Leiter eines technischen Forschungslabors in Wien führte er später Untersuchungen zur Ausbreitung des [...]]]></description>
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<p><small></small></p>
<p><small> </small></p>
<p><small></small></p>
<p><small></p>
<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="attachment wp-att-1295" href="http://www.wir-kieler.de/behm-alexander-karl-friedr-franz-%e2%80%a0/alexander-behm/"><img class="size-full wp-image-1295" title="Behm, Alexander" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Alexander-Behm1.jpg" alt="" width="180" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Behm</p></div>
<p>(* 11. November 1880 in Sternberg (Mecklenburg); † 22. Januar 1952 in Kiel)</p>
<p></small></p>
<p>Der Physiker und Erfinder des Echolots wuchs in Parchim und Hadersleben auf. Nach einer Lehre als Büchsenmacher studierte Behm bis 1903 Physik an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. Als Leiter eines technischen Forschungslabors in Wien führte er später Untersuchungen zur Ausbreitung des Schalls durch. Nach dem Untergang der Titanic 1912 versuchte er ein Eisberg-Ortungssystem zu entwickeln. Die Ortung von Eisbergen gelang nicht, durch die ausreichende Reflektion er Schallwellen am Meeresboden war jedoch das Echolot geboren. 1913 meldete er sein Patent an. Zur wirtschaftlichen Verwertung seiner Erfindung gründete er 1920 in Kiel die Behm-Echolot-Gesellschaft. 1928 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verliehen. 2008 erhielt die Grund- und Gemeinschaftsschule in Tarp den Namen Alexander-Behm-Schule.</p>
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		<title>Anschütz-Kaempfe, Hermann (†)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:21:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 3. Oktober 1872 in Zweibrücken; † 6. Mai 1931 in München) Der deutsche Wissenschaftler konstruierte 1907 den ersten Einkreiselkompass weltweit. Bereits 1904 hatte er sein Gerät der Kaiserlichen Marineakademie in Kiel vorgestellt und um die Weiterentwicklung seiner Erfindung in engem Kontakt zur Schifffahrt und Marine voranzutreiben, entschloss sich Anschütz, eine eigene Firma in Kiel [...]]]></description>
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<p><small></p>
<div id="attachment_1322" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="attachment wp-att-1322" href="http://www.wir-kieler.de/hermann-anschutz-kaempfe/hermann-anschutz-kampfe-links-im-bild-%c2%a9-raytheon-ansch%c2%9ftz-archiv/"><img class="size-full wp-image-1322" title="Anschütz-Kämpfe, Hermann" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Hermann-Anschütz-Kämpfe-links-im-Bild-©-Raytheon-Anschtz-Archiv.jpg" alt="" width="180" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Hermann Anschütz-Kämpfe</p></div>
<p>(* 3. Oktober 1872 in Zweibrücken; † 6. Mai 1931 in München) </small><br />
Der deutsche Wissenschaftler konstruierte 1907 den ersten Einkreiselkompass weltweit. Bereits 1904 hatte er sein Gerät der Kaiserlichen Marineakademie in Kiel vorgestellt und um die Weiterentwicklung seiner Erfindung in engem Kontakt zur Schifffahrt und Marine voranzutreiben, entschloss sich Anschütz, eine eigene Firma in Kiel zu gründen. 1905 bezog er am heutigen Lorentzendamm eine kleine Fabrik – daran erinnert heute noch eine Gedenktafel. Den nach ihm benannten „Anschütz-Zweikreisel-Kugelkompass“ entwickelte er 1927. Bis 1930 leitete er das Unternehmen Anschütz &amp; Co, dann übertrug er seine Anteile der Carl-Zeiss-Stiftung.</p>
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		<title>Hell, Rudolf (†)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:20:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 19. Dezember 1901 in Eggmühl † 11. März 2002 in Kiel) Der Erfinder der Bildzerlegerröhre (1925), des Hellschreibers (1929), des Klischographen (1951), und des digital erzeugten Fotosatzes (1965) ist einer der bedeutendsten deutschen Erfinder. Er ist Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern, des Gutenberg-Preises und des Werner-von-Siemens-Ring. 1929 gründete Hell sein eigenes Unternehmen in [...]]]></description>
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<p><small></p>
<div id="attachment_1331" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="attachment wp-att-1331" href="http://www.wir-kieler.de/rudolf-hell/rudolf-hell-%c2%a9-heidelberger-druckmaschinen-ag/"><img class="size-full wp-image-1331" title="Hell, Rudolf" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Rudolf-Hell-©-Heidelberger-Druckmaschinen-AG.jpg" alt="" width="180" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Rudolf Hell</p></div>
<p>(* 19. Dezember 1901 in Eggmühl † 11. März 2002 in Kiel) </small><br />
Der Erfinder der Bildzerlegerröhre (1925), des Hellschreibers (1929), des Klischographen (1951), und des digital erzeugten Fotosatzes (1965) ist einer der bedeutendsten deutschen Erfinder. Er ist Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern, des Gutenberg-Preises und des Werner-von-Siemens-Ring. 1929 gründete Hell sein eigenes Unternehmen in Neubabelsberg, nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wagte er 1947 den Neuanfang in Kiel-Dietrichsdorf. Kiel war fortan seine Wahlheimat und 1981 wurde Dr. Hell zum Ehrenbürger ernannt. 2002 starb Rudolf Hell im Alter von 100 Jahren und wurde auf dem Parkfriedhof Eichhof beigesetzt. Er meldete in seinem Leben 131 Patente an.</p>
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		<title>Planck, Max Karl Ernst Ludwig (†)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 23. April 1858 in Kiel; † 4. Oktober 1947 in Göttingen) In Kiel verbrachte der bedeutende deutsche Physiker die ersten Jahre seines Lebens, bis die Familie 1867 nach München umzog. Er wird als Begründer der Quantenphysik betrachtet, 1918 wurde ihm der Nobelpreis für Physik verliehen. Als früher Verfechter Einsteins spezieller Relativitätstheorie, leistete er selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_958" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Max_Planck_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Max_Planck_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-958" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 23. April 1858 in Kiel; † 4. Oktober 1947 in Göttingen)</small><br />
In Kiel verbrachte der bedeutende deutsche Physiker die ersten Jahre seines Lebens, bis die Familie 1867 nach München umzog. Er wird als Begründer der Quantenphysik betrachtet, 1918 wurde ihm der Nobelpreis für Physik verliehen. Als früher Verfechter Einsteins spezieller Relativitätstheorie, leistete er selbst wesentliche Beiträge zu ihrer Ausarbeitung und Durchsetzung in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
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