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	<title>Wir Kieler &#187; Politik</title>
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		<title>Schiller, Karl August Fritz (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(* 24. April 1911 in Breslau; † 26. Dezember 1994 in Hamburg) 
Der deutsche Politiker (SPD) und Wissenschaftler verbrachte seine Jugend in Kiel. Nach dem Abitur an der Hebbelschule in Kiel absolvierte er ab 1931 ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft  u. A. in Kiel und promovierte Ende der 1930er. 1935 bis 1941 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_947" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Karl_August_Fritz_Schiller_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Karl_August_Fritz_Schiller_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-947" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 24. April 1911 in Breslau; † 26. Dezember 1994 in Hamburg) </small><br />
Der deutsche Politiker (SPD) und Wissenschaftler verbrachte seine Jugend in Kiel. Nach dem Abitur an der Hebbelschule in Kiel absolvierte er ab 1931 ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft  u. A. in Kiel und promovierte Ende der 1930er. 1935 bis 1941 war er als Leiter einer Forschungsgruppe am Institut für Weltwirtschaft in Kiel tätig, 1939 habilitierte er sich.  1947 besetzte er als Professor den Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie an der Universität Hamburg. Während des Naziregimes war Schiller Mitglied der NSDAP. Von 1946 bis 1972 sowie erneut ab 1980 war er Mitglied der SPD. Schiller war von 1966 bis 1972 Bundesminister für Wirtschaft und von 1971 bis 1972 zusätzlich Bundesminister der Finanzen.</p>
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		<title>Radbruch, Gustav (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(* 21. November 1878 in Lübeck; † 23. November 1949 in Heidelberg)
Radbruch gilt als einer der einflussreichsten Rechtsphilosophen des 20. Jahrhunderts mit international hohem Ansehen. Obwohl er Künsten zugewandt war, studierte er auf Wunsch seines Vaters Rechtswissenschaften. 1902 schrieb er seine Dissertation, 1903 folgte die Habilitation. Seine parteipolitische Sympathie galt schon früh der SPD, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_933" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Gustav_Radbruch_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Gustav_Radbruch_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-933" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 21. November 1878 in Lübeck; † 23. November 1949 in Heidelberg)</small><br />
Radbruch gilt als einer der einflussreichsten Rechtsphilosophen des 20. Jahrhunderts mit international hohem Ansehen. Obwohl er Künsten zugewandt war, studierte er auf Wunsch seines Vaters Rechtswissenschaften. 1902 schrieb er seine Dissertation, 1903 folgte die Habilitation. Seine parteipolitische Sympathie galt schon früh der SPD, da aber eine Mitgliedschaft damals das sofortige Ende seiner Laufbahn bedeutet hätte, trat er der SPD erst 1918 bei. Gegen den Widerstand der Lehrenden wurde er 1919 als außerordentlicher Professor an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel berufen, wo er bis 1926 blieb. Nach einem knappen Jahr wurde er auf Antrag seiner Kollegen aber bereits ordentlicher Professor. Während des Kapp-Putsches versuchte er zusammen mit Hermann Heller in Kiel zwischen den Parteien zu vermitteln. Radbruch war für die SPD von 1920 bis 1924 Abgeordneter des Reichstags. Während seiner Amtszeit wurden einige bedeutende Gesetze ausgearbeitet. </p>
<p>Als Dekan der Universität Heidelberg leitete er nach dem 2. Weltkrieg den Wiederaufbau der Juristischen Fakultät. Er verstarb im Alter von 71 Jahren, sein Grab befindet sich in Heidelberg auf dem Bergfriedhof.</p>
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		<title>Fjodorowitsch, Peter III. (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(* 21. Februar 1728 in Kiel; † 17. Juli 1762 in Ropscha bei Sankt Petersburg) 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_961" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Fjordorowitsch_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Fjordorowitsch_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-961" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 21. Februar 1728 in Kiel; † 17. Juli 1762 in Ropscha bei Sankt Petersburg)</small> </p>
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		<title>Blum, Eberhard (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(* 28. Juli 1919 in Kiel; † 9. Juli 2003 in Stuttgart)
Nach seiner Offizierslaufbahn war Blum seit 1947 in dem Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes, der Organisation Gehlen, als persönlicher Referent von Reinhard Gehlen tätig. Von 1961 bis 1964 leitete er die Unterabteilung Personal des BND, um dann von 1964 bis 1968 als Resident des Dienstes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>(* 28. Juli 1919 in Kiel; † 9. Juli 2003 in Stuttgart)</small><br />
Nach seiner Offizierslaufbahn war Blum seit 1947 in dem Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes, der Organisation Gehlen, als persönlicher Referent von Reinhard Gehlen tätig. Von 1961 bis 1964 leitete er die Unterabteilung Personal des BND, um dann von 1964 bis 1968 als Resident des Dienstes in London tätig zu sein. Von 1968 bis 1970 war er als Leiter der Abteilung IV (Verwaltung) im Stammhaus in Pullach eingesetzt. 1970 wurde er als Resident nach Washington versetzt. Diesen Dienstposten behielt er bis zu seiner Ernennung zum Präsidenten des BND 1982 – 1985.</p>
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		<title>Stoltenberg, Gerhard (†)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:18:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(* 29. September 1928 in Kiel; † 23. November 2001 in Bonn-Bad Godesberg) 
Nach seinem Studium der Geschichte, Soziologie und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promovierte Stoltenberg 1954 zum Dr. phil. mit seiner Dissertation über den deutschen Reichstag. 1962 wurde er nach seiner Habilitation Privatdozent an der CAU. Seit 1947 Mitglied der CDU war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_930" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Gerhard_Stoltenberg_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Gerhard_Stoltenberg_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-930" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>(* 29. September 1928 in Kiel; † 23. November 2001 in Bonn-Bad Godesberg) </small><br />
Nach seinem Studium der Geschichte, Soziologie und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promovierte Stoltenberg 1954 zum Dr. phil. mit seiner Dissertation über den deutschen Reichstag. 1962 wurde er nach seiner Habilitation Privatdozent an der CAU. Seit 1947 Mitglied der CDU war Stoltenberg von 1965 bis 1969 Bundesminister für wissenschaftliche Forschung, von 1971 bis 1982 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, von 1982 bis 1989 Bundesminister der Finanzen und von 1989 bis 1992 Bundesminister der Verteidigung. Sein Grab befindet sich auf dem Parkfriedhof Eichhof bei Kiel.</p>
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