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	<title>Wir Kieler &#187; Schriftsteller</title>
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		<title>Groth, Klaus (†)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[( 24. April 1819 in Heide ; † 1. Juni 1899 in Kiel )
Der vielfach geehrte niederdeutsche Lyriker und Schriftsteller gilt als einer der Begründer der neueren niederdeutschen Literatur. Zunächst im Lehrberuf tätig, schied er 1847 aus dem Schuldienst aus. Berühmt wurde Groth durch seine plattdeutsche Gedichtsammlung „Quickborn“ (1852). 1853 zog er nach Kiel, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_950" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Klaus_Groth_180x250.jpg" alt="© Wikipedia" title="Klaus_Groth_180x250" width="180" height="250" class="size-full wp-image-950" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div><small>( 24. April 1819 in Heide ; † 1. Juni 1899 in Kiel )</small><br />
Der vielfach geehrte niederdeutsche Lyriker und Schriftsteller gilt als einer der Begründer der neueren niederdeutschen Literatur. Zunächst im Lehrberuf tätig, schied er 1847 aus dem Schuldienst aus. Berühmt wurde Groth durch seine plattdeutsche Gedichtsammlung „Quickborn“ (1852). 1853 zog er nach Kiel, hier arbeitete er bis 1855 zusammen mit Professor Karl Müllenhoff an einer Plattdeutschen Grammatik und Orthografie. Nach einer längeren Reise und der Verleihung des Ehrendoktortitels in Bonn kehrte er 1857 nach Kiel zurück und habilitierte 1858 an der Philosophischen Fakultät der CAU. In Kiel entstand auch sein umfangreichstes Werk dieser Zeit, das Epos „De Heisterkrog“, sowie „Min Jungsparadies“ und zahlreiche Gedichte. Zu seinem 80. Geburtstag wurde ihm von den Städten Kiel und Heide das Ehrenbürgerrecht verliehen. Sechs Wochen nach seinem Geburtstag verstarb Klaus Groth, sein Grab befindet sich auf dem Kieler Südfriedhof.</p>
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