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	<title>Wir Kieler &#187; Sport</title>
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		<title>Ahlm, Marcus</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:07:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Schwede wurde am 7. Juli 1978 in Norra Åsum (Gemeinde Kristianstad) geboren. Schon in seiner Jugend spielte er begeistert Handball. 1999 gewann er bei der Junioren-WM mit der schwedischen Mannschaft Silber und 2001 wurde er Spieler der schwedischen Nationalmannschaft. Nachdem die Schweden ein Jahr später die Europameisterschaft gewonnen hatten, kam Ahlm 2003 zum THW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_754" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/Marcus-Ahlm.jpg" alt="© THW Kiel" title="Marcus-Ahlm" width="180" height="250" class="size-full wp-image-754" /><p class="wp-caption-text">© THW Kiel</p></div><br />
Der Schwede wurde am 7. Juli 1978 in Norra Åsum (Gemeinde Kristianstad) geboren. Schon in seiner Jugend spielte er begeistert Handball. 1999 gewann er bei der Junioren-WM mit der schwedischen Mannschaft Silber und 2001 wurde er Spieler der schwedischen Nationalmannschaft. Nachdem die Schweden ein Jahr später die Europameisterschaft gewonnen hatten, kam Ahlm 2003 zum THW Kiel. Hier wurde er bald zu einem der wichtigsten Spieler und zu einem der besten Kreisläufer der Welt.</p>
<p>Mit seinem Wechsel zu den Zebras entwickelte sich eine ganz besondere Beziehung zu der Landeshauptstadt. Hier spielte sich von nun an sein Leben ab, hier wurden seine Kinder geboren und hier fand er mit seiner Familie eine zweite Heimat, in die er nach Urlauben in Schweden immer wieder gerne zurückkehrt. Einen großen Teil trägt dazu „seine“ Mannschaft bei, sagt Ahlm, der seit Juli 2009 als Nachfolger von Stefan Lövgren Kapitän der Zebras ist. Der besondere Ehrgeiz und Siegswille dieser Mannschaft, die Atmosphäre und das Umfeld machen für ihn „den Geist von Kiel“ aus, der ihn seit Jahren in Kiel hält.</p>
<p>2005 wurde Ahlm zu „Schwedens Spieler des Jahres“ gekührt, die Teilnahme an der WM-Qualifikation scheiterte leider an einer Verletzung. Zu seinen größten Erfolgen zählen zudem der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2005 – 2008 und der Champions League 2007 mit dem THW.</p>
<p>In der Rolle als Handballkapitän sieht er nun eine neue Herausforderung, die ihm die Chance gibt, sich sowohl als Spieler als auch menschlich weiterzuentwickeln. Und deswegen bleibt Marcus Ahlm seinem Team und Kiel bis mindestens 2011 treu, bis dahin wurde sein Vertrag verlängert.</p>
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		<title>Dahlinger, Heinrich (†)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:17:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(* 30. Oktober 1922 in Kiel; † 2. Februar 2008 in Rendsburg) 
Der deutsche Unternehmer und Sportler schloss sich im Alter von 14 Jahren dem THW Kiel an, in dem er erst 30 Jahre später sein letztes Spiel absolvierte. Er gewann in den 50er und 60er Jahren mit dem THW Kiel fünf Deutsche Meisterschaften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>(* 30. Oktober 1922 in Kiel; † 2. Februar 2008 in Rendsburg) </small><br />
Der deutsche Unternehmer und Sportler schloss sich im Alter von 14 Jahren dem THW Kiel an, in dem er erst 30 Jahre später sein letztes Spiel absolvierte. Er gewann in den 50er und 60er Jahren mit dem THW Kiel fünf Deutsche Meisterschaften und mit der Nationalmannschaft zwei WM-Titel.<br />
Heute ist das Zebra-Maskottchen des THW nach seinem Spitznamen „Hein Daddel“ benannt.</p>
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		<title>Schwenke, Wolfgang</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 07:55:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Nordlicht wurde am 27. März 1968 in Flensburg geboren. Er begann seine Handballkarriere beim VfL Bad Schwartau, wechselte aber bereits als 19jähriger zum Erstligisten THW Kiel.  In Kiel blieb er – von einer kurzen Unterbrechung abgesehen – bis 2001. Hier studierte er parallel BWL an der Fachhochschule Kiel und absolvierte eine Ausbildung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_542" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/schwenke.jpg" alt="© Tamo Schwarz" title="schwenke" width="180" height="250" class="size-full wp-image-542" /><p class="wp-caption-text">© Tamo Schwarz</p></div><br />
Das Nordlicht wurde am 27. März 1968 in Flensburg geboren. Er begann seine Handballkarriere beim VfL Bad Schwartau, wechselte aber bereits als 19jähriger zum Erstligisten THW Kiel.  In Kiel blieb er – von einer kurzen Unterbrechung abgesehen – bis 2001. Hier studierte er parallel BWL an der Fachhochschule Kiel und absolvierte eine Ausbildung zum Physiotherapeuten.<br />
2001 ging er nebenberuflich als Trainer zum Zweitligisten TSV Altenholz. Nach einer Saison bei den Rhein-Neckar Löwen in Mannheim kehrte er im August 2009 an die Förde zurück. Dort übernahm er als Geschäftsführer des Fußball-Drittligisten Holstein Kiel die Verantwortung und personelle Leitung der Geschäftsstelle, des technischen Spielbetriebes sowie der Marketing- und Vertriebsabteilung. So wechselte der zweifache Familienvater zwar die (Ball)Sportart, blieb der Landeshauptstadt aber treu. Denn nach so vielen Jahren im THW-Trikot, fünf Titeln als Deutscher Meister und unzähligen umjubelten Spielen in der Sparkassen-Arena ist der Ex-Rückraumschütze sich sicher: die Heimspielstätte des THW ist  &#8220;der eindrucksvollste Handball-Schauplatz in Deutschland.&#8221; Und auch die Kieler Fans sind für ihn etwas ganz Besonderes: „Die Fans sind der Treibstoff des Profi-Sports.&#8221;<br />
<small>(Eva Zeiske, Kiel-Marketing)</small></p>
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		<title>Rau, Okka</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:58:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Sportart Beachvolleyball ist in Kiel untrennbar mit dem Namen Okka Rau verbunden. Die 32-jährige Blondine, die in Leer geboren wurde und in Kiel aufgewachsen ist, wurde an der Seite ihrer Partnerin Stephanie Pohl im Jahr 2002 deutsche Meisterin, schnappte sich ein Jahr später in der Türkei den Europameistertitel und belegte bei den Olympischen Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_510" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/okka_rau.jpg" alt="© Tamo Schwarz" title="okka_rau" width="180" height="250" class="size-full wp-image-510" /><p class="wp-caption-text">© Tamo Schwarz</p></div><br />
Die Sportart Beachvolleyball ist in Kiel untrennbar mit dem Namen Okka Rau verbunden. Die 32-jährige Blondine, die in Leer geboren wurde und in Kiel aufgewachsen ist, wurde an der Seite ihrer Partnerin Stephanie Pohl im Jahr 2002 deutsche Meisterin, schnappte sich ein Jahr später in der Türkei den Europameistertitel und belegte bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen einen glänzenden fünften Platz. Im vergangenen Jahr, in dem die Kieler das Strand-Paar zu Kiels Sportlerinnen des Jahres krönten, gelang dem Duo in Marseille der erste Weltcup-Triumph eines deutschen Frauen-Duos überhaupt. In Peking wurden Pohl/Rau Olympia-Neunte. Die angehende Gymnasial-Lehrerin lebt, trainiert und studiert in Kiel und wagt sich nun auch noch einmal auf das Hallenparkett: in der Zweiten Volleyball-Bundesliga im Dress des Kieler TV.<small>(KN/tas)</small></p>
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		<title>Klemperer, David</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:16:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[David Klemperer wurde am 22. Juni 1980 in Kiel geboren. Zwischenzeitlich in Hildesheim zuhause lebt er heute wieder in Kiel und trainiert mit seinem Teampartner Eric Koreng am Strand von Kiel-Schilksee oder in der Beach-Halle in Bordesholm.
Neben seiner sportlichen Karriere studiert David Klemperer Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel (CAU) – ein kraftraubendes Doppelleben zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_491" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/klemperer-204x300.jpg" alt="© www.klemperer-koreng.de" title="klemperer" width="204" height="300" class="size-medium wp-image-491" /><p class="wp-caption-text">© www.klemperer-koreng.de</p></div><br />
David Klemperer wurde am 22. Juni 1980 in Kiel geboren. Zwischenzeitlich in Hildesheim zuhause lebt er heute wieder in Kiel und trainiert mit seinem Teampartner Eric Koreng am Strand von Kiel-Schilksee oder in der Beach-Halle in Bordesholm.</p>
<p>Neben seiner sportlichen Karriere studiert David Klemperer Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel (CAU) – ein kraftraubendes Doppelleben zwischen Turnier und Klausur, das auch seine weibliche Kieler „Beach-Kollegin“ Okka Rau gewählt hat. Zwischen den Trainingslagern und Turnieren rund um den Globus, bildet Kiel die Basis der Weltenbummler, die das Entgegenkommen der CAU als &#8220;Partnerhochschule des Spitzensports&#8221; besonders zu schätzen wissen. Im Fachbereich Sportwissenschaft gelten die &#8220;Beacher&#8221; als wichtigste Ansprechpartner an der Kieler Hochschule.<br />
<div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/klemperer2-300x199.jpg" alt="© www.klemperer-koreng.de" title="klemperer2" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-492" /><p class="wp-caption-text">© www.klemperer-koreng.de</p></div><br />
<strong>Sportlicher Werdegang und Erfolge:</strong><br />
1991 begann der sympathische Blonde mit dem Volleyball in der Halle und wechselte 1995 auf den Sand. Im Jahr 1999 wurde er mit wechselnden Partnern U-19 Vize-Europameister und 2000 U-23-Europameister. 2005 spielte Klemperer erstmals mit seinem heutigen Partner Eric Koreng. „Klempeng“ spielten eine herausragende Saison 2007 mit den Highlights bei den Grand Slam Turnieren in Berlin und Klagenfurt, wo sie jeweils erst im Finale gestoppt werden konnten. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking erreichte das Nationalteam das Viertelfinale und wurde später in Timmendorfer Strand erstmals Deutscher Meister 2008. </p>
<p>Das große langfristige Ziel sind die Olympischen Spiele in London 2012. &#8220;Bis dahin wollen wir auch unser Studium in Kiel abschließen&#8221;, sagt Klemperer.<br />
<small>Eva Zeiske, Kiel-Marketing</small></p>
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		<title>Hunger, Dr. Wolfgang</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:15:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 49-Jährige ist einer der erfolgreichsten deutschen Segler in Zweimann-Jollen. Im 470er errang der Orthopäde zweimal WM-Gold und startete dreimal bei Olympischen Spielen, bei denen ihm ein Medaillengewinn allerdings verwehrt blieb. Dafür räumt „Wolle“ im 505er umso mehr Edelmetall ab. Dreimal stand er bei Weltmeisterschaften auf der obersten Stufe des Treppchens. Bei Europameisterschaften wurde er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_516" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/wolfgang-hunger.jpg" alt="© Uwe Paesler" title="wolfgang-hunger" width="180" height="250" class="size-full wp-image-516" /><p class="wp-caption-text">© Uwe Paesler</p></div><br />
Der 49-Jährige ist einer der erfolgreichsten deutschen Segler in Zweimann-Jollen. Im 470er errang der Orthopäde zweimal WM-Gold und startete dreimal bei Olympischen Spielen, bei denen ihm ein Medaillengewinn allerdings verwehrt blieb. Dafür räumt „Wolle“ im 505er umso mehr Edelmetall ab. Dreimal stand er bei Weltmeisterschaften auf der obersten Stufe des Treppchens. Bei Europameisterschaften wurde er ebenfalls mehrfach mit Gold dekoriert. Das letzte Mal bei der Kieler Woche 2009, in deren Rahmen die EM stattfand. Der EM-Erfolg war für den Mediziner gleichzeitig auch sein insgesamt 17. Kieler-Woche-Sieg, womit der Blondschopf endgültig zum alleinigen Rekordsieger der weltgrößten Segel-Veranstaltung aufstieg.<small>(KN)</small></p>
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		<title>Schlenzka, Otto</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:40:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Otto Schlenzka hat den Segelsport in Kiel geprägt wie kaum ein anderer. Der heute 90-Jährige bewies seit den 50er Jahren sein Organisationstalent, übernahm von 1958 bis 1974 den Posten als Zweiter und bis 1983 als Erster Vorsitzender des Kieler Yacht Clubs, wurde anschließend zum Kommodore gewählt. Von 1969 bis 1977 war er Vizepräsident des Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_344" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-344" title="otto_schlenzka_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/otto_schlenzka_180x250.jpg" alt="© Uwe Paesler" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Uwe Paesler</p></div><br />
Otto Schlenzka hat den Segelsport in Kiel geprägt wie kaum ein anderer. Der heute 90-Jährige bewies seit den 50er Jahren sein Organisationstalent, übernahm von 1958 bis 1974 den Posten als Zweiter und bis 1983 als Erster Vorsitzender des Kieler Yacht Clubs, wurde anschließend zum Kommodore gewählt. Von 1969 bis 1977 war er Vizepräsident des Deutschen Seglerverbandes, dessen Interessen er auch im Weltsegelverband vertrat. Aufgrund seiner Verdienste als Organisator der Kieler Woche (1958 bis 1984), als Verantwortlicher der olympischen Segelwettbewerbe 1972 und Berater der Spiele 1988 erhielt er die Goldene Ehrennadel des DSV, die Beppe-Croce-Trophy des Weltsegelverbandes und das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik. Am 28. November 1996 wurde ihm die Ehrenbürgerwürde der Stadt Kiel verliehen.<small>(KN)</small></p>
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		<title>Holdorf, Willi</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:06:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willi Holdorf zählt zu den wenigen deutschen Sport-Legenden. Das liegt an seiner Goldmedaille, die der am 17. Feburar 1940 in Blomersche Wildnis bei Glückstadt geborene Zehnkämpfer 1964 in Tokio gewann – oder vielmehr durch die Umstände dieses Sieges. Beim abschließenden 1500-m-Lauf durfte Holdorf 18 Sekunden auf den für die Sowjetunion startenden Esten Rein Aun verlieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_347" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-347" title="willi_holldorf_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/willi_holldorf_180x250.jpg" alt="© Michael August" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Michael August</p></div><br />
Willi Holdorf zählt zu den wenigen deutschen Sport-Legenden. Das liegt an seiner Goldmedaille, die der am 17. Feburar 1940 in Blomersche Wildnis bei Glückstadt geborene Zehnkämpfer 1964 in Tokio gewann – oder vielmehr durch die Umstände dieses Sieges. Beim abschließenden 1500-m-Lauf durfte Holdorf 18 Sekunden auf den für die Sowjetunion startenden Esten Rein Aun verlieren – mit 14 Sekunden Rückstand taumelte er über die Ziellinie und brach danach total entkräftet zusammen. Hätte es vor 55 Jahren schon „youtube“ gegeben, die finale Sequenz wäre ein Click-Hit geworden. Holdorf trainierte später den Fußball-Bundesligisten Fortuna Köln, wurde mit Horst Floth Vize-Europameister im Zweierbob und ist dem THW Kiel seit Menschengedenken als Gesellschafter bzw. mittlerweile im Wirtschaftsausschuss eng verbunden.<small>(KN/gmü)</small></p>
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		<title>Uliczka, Steffen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:03:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Steffen Uliczka ist ein echter Gute-Laune-Typ. 2003 wurde er erstmals Deutscher Meister, als A-Jugendlicher, in der Halle. Seinen ersten DM-Titel unter freiem Himmel gewann der für die SG TSV Kronshagen/Kieler TB startende Leichtathlet 2005 im Crosslauf der Junioren. Anschließend lief es meistens gut für den 1984 in Preetz geborenen Kieler. 2006 kürte er sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_358" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-358" title="steffen_uliczka_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/steffen_uliczka_180x250.jpg" alt="© Tamo Schwarz" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Tamo Schwarz</p></div><br />
Steffen Uliczka ist ein echter Gute-Laune-Typ. 2003 wurde er erstmals Deutscher Meister, als A-Jugendlicher, in der Halle. Seinen ersten DM-Titel unter freiem Himmel gewann der für die SG TSV Kronshagen/Kieler TB startende Leichtathlet 2005 im Crosslauf der Junioren. Anschließend lief es meistens gut für den 1984 in Preetz geborenen Kieler. 2006 kürte er sich zum deutschen Meister in seiner Spezialdisziplin, dem 3000-m-Hindernislauf. Ein Jahr später wurde er als erneuter Sieger disqualifiziert, weil er ein Hindernis nicht ordnungsgemäß überquert haben soll. Sein Konkurrent Fimon Ghirmai kritisierte diese Entscheidung und erschien als Meister nicht zur Siegerehrung. Seinen sportlichen Höhepunkt erlebte Uliczka im August 2009 mit der WM-Teilnahme in Berlin, obwohl er im Vorlauf schon scheiterte. Aber Dabeisein war alles.<small>(KN/gmü)</small></p>
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		<title>Lux, Amelie</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:00:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im September 2000 surfte sich Amelie Lux in die Herzen der deutschen Segel-Fans, völlig überraschend erkämpfte sich die zierliche Athletin die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen von Sydney. Seitdem ist die Bezeichnung „Surffloh“ ein auf sie gemünzter, feststehender Begriff. Die gebürtige Oldenburgerin feierte bereits 1994 und 1995 die Titel einer Jugend-Weltmeisterin und wurde nach ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_379" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-379" title="amelie_lux_180x250" src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/amelie_lux_180x250.jpg" alt="© Uwe Paesler" width="180" height="250" /><p class="wp-caption-text">© Uwe Paesler</p></div><br />
Im September 2000 surfte sich Amelie Lux in die Herzen der deutschen Segel-Fans, völlig überraschend erkämpfte sich die zierliche Athletin die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen von Sydney. Seitdem ist die Bezeichnung „Surffloh“ ein auf sie gemünzter, feststehender Begriff. Die gebürtige Oldenburgerin feierte bereits 1994 und 1995 die Titel einer Jugend-Weltmeisterin und wurde nach ihrem Umzug in die Landeshauptstadt gleich dreimal zur Kieler „Sportlerin des Jahres“ gewählt. Selbst ein Brot wurde auf den Namen „Amelie“ getauft und zugunsten der Kieler Sporthilfe verkauft. 2006 unterbrach die heute 32-Jährige ihre Sportkarriere für die Ausbildung zur Physiotherapeutin. Seit diesem Frühjahr steht die 1,63 m große Athletin aber wieder auf dem Surfbrett und hofft für 2012 auf ihre dritte Olympia-Teilnahme.<small>(KN)</small><br />
<div id="attachment_456" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><img src="http://www.wir-kieler.de/wp-content/uploads/amelie_lux_priv-273x300.jpg" alt="© Amelie Lux" title="amelie_lux_priv" width="273" height="300" class="size-medium wp-image-456" /><p class="wp-caption-text">© Amelie Lux</p></div>
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